Alltrucks und BHFM-Technologies: Hochvolt und Wasserstoff Know how für die Werkstattpraxis

Die Antriebstechnologien im Nutzfahrzeugbereich verändern sich. Batterieelektrische Fahrzeuge, Hochvoltsysteme und Wasserstofftechnologien sind zunehmend Teil des Marktes und stellen Werkstätten vor neue technische und organisatorische Anforderungen. Neben geeigneter Werkstattausrüstung und sicheren Arbeitsprozessen wird vor allem eines entscheidend: qualifiziertes Personal, das die neuen Systeme nicht nur theoretisch kennt, sondern in der Praxis sicher damit umgehen kann. Genau hier setzt die Zusammenarbeit zwischen Alltrucks und BHFM-Technologies an. In einem veröffentlichten Beitrag stellt Alltrucks die Kooperation vor und zeigt, wie gemeinsam praxisorientiertes Wissen zu Hochvolt und Wasserstoff in die Nutzfahrzeugwerkstatt gebracht werden soll. Dabei treffen zwei Bereiche aufeinander, die gut zusammenpassen: ein europaweit aufgestelltes Mehrmarken Werkstattnetzwerk für Nutzfahrzeuge und die praktische Kompetenz von BHFM-Technologies in den Bereichen Hochvolt, Batterie, Wasserstoff, technische Dienstleistungen und Qualifizierung. Was ist Alltrucks? Alltrucks ist ein europaweit tätiges unabhängiges Mehrmarken Werkstattnetzwerk für Nutzfahrzeuge. Das Netzwerk unterstützt Werkstätten und Flottenbetreiber bei der Wartung und Reparatur unterschiedlicher Nutzfahrzeugmarken und verbindet technische Unterstützung, Werkstatt Know how und ein großes Partnernetzwerk. Hinter Alltrucks stehen mit Bosch und Knorr-Bremse zwei etablierte Unternehmen aus der Nutzfahrzeug und Automotive Branche. Heute gehören rund 650 unabhängige Partnerwerkstätten in 18 europäischen Ländern zum Alltrucks Netzwerk. Der Mehrmarken Ansatz gewinnt gerade vor dem Hintergrund neuer Antriebstechnologien zusätzlich an Bedeutung. Werkstätten werden zukünftig nicht nur unterschiedliche Fahrzeugmarken betreuen müssen, sondern zunehmend auch verschiedene Antriebskonzepte und technische Systeme. Neben konventionellen Antrieben gehören dazu batterieelektrische Fahrzeuge, Hochvoltbatterien, elektrische Antriebskomponenten und perspektivisch auch immer mehr Wasserstoffsysteme. Damit entwickelt sich die klassische Mehrmarken Werkstatt zunehmend zu einem Betrieb, der auch unterschiedliche Antriebstechnologien sicher beherrschen muss. Warum Alltrucks und BHFM-Technologies zusammenpassen Die Zusammenarbeit verbindet die Werkstattkompetenz und Reichweite von Alltrucks mit dem spezialisierten technischen Know how von BHFM-Technologies. BHFM-Technologies beschäftigt sich täglich mit Hochvoltsystemen, Hochvoltbatterien, Batterieinstandsetzung, Wasserstofftechnologien und alternativen Antrieben. Neben technischen Dienstleistungen gehören auch die Qualifizierung von Fachkräften und die praktische Unterstützung von Unternehmen beim Umgang mit neuen Technologien zu unserem Leistungsbereich. Genau diese Verbindung aus Schulung und eigener technischer Praxis ist für uns besonders wichtig. Inhalte werden nicht ausschließlich aus theoretischen Unterlagen vermittelt. Erfahrungen aus Diagnose, Instandsetzung, Service und technischen Einsätzen fließen direkt in die Qualifizierung ein. Dadurch können Fragestellungen behandelt werden, die tatsächlich im Werkstatt und Servicealltag entstehen. Wie ist ein Hochvoltbatteriesystem aufgebaut? Welche Besonderheiten müssen bei Arbeiten am Fahrzeug berücksichtigt werden? Welche Sicherheitsanforderungen entstehen beim Umgang mit Hochvolt oder Wasserstoff? Und welche technischen Kenntnisse benötigen Fachkräfte, wenn alternative Antriebssysteme nicht mehr nur vereinzelt, sondern regelmäßig in die Werkstatt kommen? Praxisorientierte Trainings direkt am Nutzfahrzeug Ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit sind praxisorientierte Schulungen für Hochvolt und Wasserstoffsysteme. Dabei steht bewusst nicht ausschließlich die theoretische Wissensvermittlung im Vordergrund. Teilnehmer sollen direkt an realen Fahrzeugen und Originalkomponenten lernen. Dazu gehören unter anderem Hochvoltbatterien aus Nutzfahrzeugen und Omnibussen sowie entsprechende Komponenten moderner Antriebssysteme. Dieser Ansatz ermöglicht es, technische Zusammenhänge dort zu erklären, wo sie später tatsächlich relevant werden: am Fahrzeug und in der Werkstatt. Ein Batteriesystem auf einer Präsentationsfolie zu betrachten ist etwas anderes, als direkt vor einer realen Hochvoltbatterie zu stehen, ihren Aufbau zu sehen und die einzelnen Komponenten einordnen zu können. Gleiches gilt für Wasserstoffsysteme, bei denen neben technischem Verständnis insbesondere der sichere Umgang und klar definierte Arbeitsprozesse entscheidend sind. Unser Ziel ist deshalb nicht, möglichst viel Theorie in eine Schulung zu packen. Entscheidend ist, dass Fachkräfte nach der Qualifizierung verstehen, mit welchen Systemen sie arbeiten, welche Gefährdungen berücksichtigt werden müssen und wie die erlernten Inhalte im tatsächlichen Werkstattalltag angewendet werden können. Hochvolt Kompetenz wird zum festen Bestandteil des Werkstattalltags Batterieelektrische Nutzfahrzeuge bringen neue Anforderungen mit sich. Wo früher mechanische und klassische elektrische Systeme im Mittelpunkt standen, kommen heute Hochvolt Komponenten, Leistungselektronik und komplexe Batteriesysteme hinzu. Damit verändert sich auch die Fehlersuche. Eine Warnmeldung oder ein technisches Problem lässt sich nicht zwangsläufig mit den bisherigen Diagnose und Reparaturprozessen lösen. Werkstattpersonal benötigt ein Verständnis dafür, wie Hochvoltsysteme aufgebaut sind, wie einzelne Komponenten zusammenarbeiten und welche Sicherheitsmaßnahmen vor und während der Arbeiten erforderlich sind. Gleichzeitig wird die Frage nach der Instandsetzung von Hochvoltbatterien zunehmend relevant. Ein Defekt innerhalb einer Batterie bedeutet nicht automatisch, dass das komplette Batteriesystem ersetzt werden muss. Voraussetzung für alternative Reparaturmöglichkeiten sind jedoch eine professionelle Diagnose, entsprechendes Fachwissen und sichere technische Prozesse. Diese praktische Batteriekompetenz gehört zu den Bereichen, die BHFM-Technologies in die Zusammenarbeit einbringt. Wasserstoff stellt Werkstätten vor zusätzliche Anforderungen Parallel zur batterieelektrischen Mobilität entwickelt sich Wasserstoff insbesondere für bestimmte Anwendungen im Nutzfahrzeugbereich weiter. Für Werkstätten entstehen damit weitere technische Anforderungen. Wasserstoffführende Systeme unterscheiden sich deutlich von klassischen Fahrzeugtechnologien und benötigen spezielle Kenntnisse hinsichtlich Aufbau, Gefährdungen, Sicherheit und Arbeitsabläufen. Unternehmen, die entsprechende Fahrzeuge zukünftig warten oder betreiben möchten, müssen deshalb frühzeitig überlegen, welche Mitarbeiter welche Qualifikationen benötigen und wie geeignete Prozesse im Betrieb aufgebaut werden können. Auch hier ist für BHFM-Technologies der Praxisbezug entscheidend. Die Qualifizierung soll Mitarbeitende nicht nur für eine Technologie sensibilisieren, sondern sie entsprechend ihrer späteren Tätigkeit darauf vorbereiten, sicher und fachgerecht mit den jeweiligen Systemen umzugehen. Qualifizierung ist nur ein Teil der Lösung Mit einer Schulung allein sind die Herausforderungen neuer Antriebstechnologien jedoch nicht abgeschlossen. Sobald Fahrzeuge und Systeme im täglichen Betrieb angekommen sind, entstehen weitere Anforderungen an Diagnose, Service und technische Unterstützung. BHFM-Technologies begleitet Unternehmen deshalb auch über die Qualifizierung hinaus. Dazu gehören unter anderem die Diagnose und Instandsetzung von Hochvoltbatterien, technische Dienstleistungen rund um Wasserstoffsysteme sowie die mobile Feldunterstützung. Unsere Techniker unterstützen Kunden beispielsweise bei Erstinbetriebnahmen, technischen Auffälligkeiten, Diagnose und Fehlersuche direkt vor Ort. Gerade bei neuen Technologien kann dies entscheidend sein, wenn im eigenen Betrieb noch nicht für jede Problemstellung ausreichend Erfahrung oder Kapazität vorhanden ist. Damit entsteht ein durchgängiger Ansatz: Unternehmen können ihre Mitarbeitenden zunächst qualifizieren und gleichzeitig auf technische Unterstützung zurückgreifen, wenn die Systeme im realen Betrieb eingesetzt werden. Gemeinsamer Blick auf die Werkstatt der Zukunft Die Zusammenarbeit zwischen Alltrucks und BHFM-Technologies passt deshalb besonders gut zu der Entwicklung, die derzeit im Nutzfahrzeugmarkt zu beobachten ist. Werkstätten werden auch zukünftig Fahrzeuge warten und reparieren müssen. Die dafür notwendigen Kompetenzen verändern sich jedoch. Mechanik, klassische Elektrik, Hochvolt, Batterie und neue Gassysteme werden zunehmend parallel im Werkstattalltag vorkommen. Für unabhängige Mehrmarken Werkstätten bedeutet das eine besondere Herausforderung. Sie müssen nicht nur verschiedene Hersteller und

BHFM-Technologies auf der Hydrogen Technology World Expo 2026

Drei Tage Wasserstofftechnologie, internationale Unternehmen, neue Lösungen und vor allem viele persönliche Gespräche: BHFM-Technologies ist in diesem Jahr als Aussteller auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg vertreten. Vom 20. bis 22. Oktober 2026 trifft sich in Hamburg ein großer Teil der internationalen Wasserstoffbranche. Unternehmen, Entwickler, Hersteller und Dienstleister präsentieren Technologien und Lösungen rund um Wasserstoffproduktion, Speicherung, Infrastruktur, Mobilität und industrielle Anwendungen. Für uns ist die Messe dabei vor allem eines: Eine Gelegenheit, über die praktische Anwendung von Wasserstofftechnologien zu sprechen. Denn neue Systeme zu entwickeln und auf den Markt zu bringen ist nur der Anfang. Sobald Wasserstofftechnologie im täglichen Betrieb eingesetzt wird, entstehen neue Anforderungen an Service, Wartung, Qualifikation und technische Unterstützung. Genau dort setzt BHFM-Technologies an. Gemeinsam am Stand 6M19 Auf der Hydrogen Technology World Expo sind wir gemeinsam mit HyCologne Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar auf einem Gemeinschaftsstand vertreten. Zu finden sind wir in Halle B6 am Stand 6M19. Der gemeinsame Auftritt verbindet unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven innerhalb der Wasserstoffbranche. Für BHFM-Technologies steht dabei insbesondere die praktische Serviceperspektive im Mittelpunkt. Unser Fokus liegt auf einer Frage, die mit zunehmender Verbreitung von Wasserstofftechnologien immer wichtiger wird: Was passiert mit einem Wasserstoffsystem, nachdem es entwickelt, gebaut und in Betrieb genommen wurde? Wasserstofftechnologie muss auch im Alltag funktionieren Die Hydrogen Technology World Expo zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich die Wasserstoffbranche entwickelt. Neue Komponenten, Fahrzeuge, Speichersysteme, Produktionslösungen und Infrastrukturen entstehen und werden zunehmend in reale Anwendungen überführt. Doch mit jeder neuen Anwendung wächst gleichzeitig der Bedarf an Strukturen für den späteren Betrieb. Wer wartet die Systeme? Wer unterstützt bei technischen Störungen? Wie werden Mitarbeitende für einen sicheren Umgang mit Wasserstoff qualifiziert? Was passiert, wenn technische Unterstützung nicht in einer zentralen Werkstatt, sondern direkt am Einsatzort benötigt wird? Genau diese Fragen beschäftigen uns bei BHFM-Technologies täglich. Deshalb sprechen wir in Hamburg nicht nur über zukünftige Wasserstofftechnologien, sondern vor allem darüber, wie diese Technologien sicher und zuverlässig in der Praxis eingesetzt werden können. Wasserstoff Trainings: Qualifikation für neue Technologien Ein Schwerpunkt unseres Messeauftritts sind unsere Wasserstoff Trainings. Der sichere Umgang mit Wasserstoffsystemen setzt voraus, dass Mitarbeitende die Technologie verstehen, mögliche Gefährdungen kennen und entsprechend ihrer jeweiligen Tätigkeit qualifiziert sind. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. Nicht jeder Mitarbeitende muss selbst Arbeiten am wasserstoffführenden System durchführen. Fachkräfte, die direkt an solchen Systemen arbeiten, benötigen dagegen ein wesentlich tiefergehendes technisches Verständnis und eine entsprechende Qualifikation. Unsere Trainings orientieren sich deshalb an den tatsächlichen Aufgaben der jeweiligen Teilnehmer. Von grundlegenden Kenntnissen über Wasserstoff und den sicheren Umgang mit entsprechenden Systemen bis hin zur fachgerechten Arbeit an Fahrzeugen und Gassystemen steht für uns immer der Praxisbezug im Mittelpunkt. Das große Interesse und die vielen Fragen während der Messe zeigen uns erneut, wie wichtig der Aufbau dieser Kompetenzen für Unternehmen wird, die Wasserstofftechnologien einsetzen oder zukünftig einsetzen möchten. MEGC Service: Zuverlässigkeit für die Wasserstofflogistik Ein weiteres Thema, das wir auf unserem Stand vorstellen, ist unser Service rund um MEGC Wasserstoff Trailer. MEGC Systeme spielen eine wichtige Rolle beim Transport und bei der Bereitstellung von Wasserstoff. Gleichzeitig handelt es sich um technisch anspruchsvolle und sicherheitsrelevante Systeme, die zuverlässig gewartet und geprüft werden müssen. BHFM-Technologies unterstützt Betreiber unter anderem bei Wartungsarbeiten, technischen Prüfungen, Sichtungen und der Dokumentation der durchgeführten Arbeiten sowie bei der Begleitung notwendiger Prüftermine. Unser Ziel ist ein verlässlicher Serviceprozess, bei dem technische Arbeiten, Prüfanforderungen und Dokumentation sinnvoll miteinander verbunden werden. Denn gerade im praktischen Betrieb entscheidet nicht nur die Leistungsfähigkeit eines Systems über seinen Erfolg. Verfügbarkeit, Wartbarkeit und ein funktionierender technischer Service sind mindestens genauso wichtig. Mobile Feldunterstützung: Technische Kompetenz direkt vor Ort Nicht jedes technische Problem entsteht dort, wo bereits die passende Werkstatt, das notwendige Equipment und die entsprechende Fachkompetenz vorhanden sind. Wasserstofffahrzeuge und andere H2 Systeme befinden sich im realen Einsatz bei Herstellern, Betreibern, Verkehrsunternehmen und weiteren Anwendern. Deshalb gehört unsere mobile Feldunterstützung zu den Leistungen, über die wir auf der Expo besonders intensiv sprechen. Unsere Techniker und Mechaniker unterstützen Kunden direkt vor Ort. Das kann bereits bei der Erstinbetriebnahme eines Systems beginnen und reicht über Diagnose und Fehlersuche bis hin zur technischen Instandsetzung. Gerade bei neuen Technologien ist diese Flexibilität entscheidend. Wenn ein technisches Problem auftritt, muss nicht immer das System zur Kompetenz gebracht werden. Manchmal muss die Kompetenz zum System kommen. Viele Gespräche, neue Kontakte und unterschiedliche Perspektiven Neben den technischen Themen sind es vor allem die persönlichen Begegnungen, die eine Messe wie die Hydrogen Technology World Expo besonders wertvoll machen. Bereits die ersten Messetage haben uns zahlreiche interessante Gespräche gebracht. Wir konnten neue Unternehmen und Persönlichkeiten kennenlernen, bestehende Kontakte vertiefen und uns über sehr unterschiedliche Herausforderungen innerhalb der Wasserstoffbranche austauschen. Besonders interessant sind für uns die Gespräche mit Menschen, die Wasserstofftechnologien bereits praktisch einsetzen oder gerade vor ihrer Einführung stehen. Denn unabhängig davon, ob es um Fahrzeuge, Speicherlösungen, Infrastruktur oder andere Anwendungen geht, entstehen immer wieder ähnliche Fragen: Wie stellen wir einen zuverlässigen Betrieb sicher? Wie bauen wir intern das notwendige Fachwissen auf? Welche Serviceprozesse benötigen wir? Wie können Wartung und Prüfung zuverlässig organisiert werden? Und wer unterstützt uns, wenn das eigene Know how oder die eigenen Kapazitäten nicht ausreichen? Genau dieser direkte Austausch liefert wertvolle Einblicke in die tatsächlichen Anforderungen des Marktes. Wasserstoff braucht mehr als innovative Technik Die Hydrogen Technology World Expo zeigt die gesamte Bandbreite der Wasserstofftechnologie. Von Erzeugung und Elektrolyse über Speicherung und Transport bis hin zu Brennstoffzellen, Mobilität und industriellen Anwendungen werden unterschiedlichste technische Lösungen präsentiert. Für uns zeigt diese Vielfalt gleichzeitig, dass Wasserstoff nicht als einzelne Technologie betrachtet werden kann. Damit Anwendungen langfristig funktionieren, müssen Entwicklung, Produktion, Infrastruktur, Betrieb, Sicherheit, Qualifikation und Service zusammenspielen. Und genau an dieser Schnittstelle sieht BHFM-Technologies seine Aufgabe. Wir entwickeln keine Elektrolyseure und produzieren keine Wasserstofffahrzeuge. Unser Beitrag beginnt dort, wo die vorhandene Technologie praktisch eingesetzt und langfristig betrieben werden muss. Unser Beitrag zum zuverlässigen Betrieb von Wasserstoffsystemen Mit unseren Wasserstoff Trainings bereiten wir Menschen auf den Umgang mit neuen Systemen vor. Mit unserem MEGC Service unterstützen wir bei Wartung und Prüfung wasserstoffführender Transportsysteme. Mit unserer mobilen Feldunterstützung bringen wir technische Kompetenz direkt dorthin,

BHFM-Technologies beim HeavyDuty Congress 2026: Wasserstoff Service aus der Praxis

Neue Wasserstofffahrzeuge und Brennstoffzellensysteme zu entwickeln ist ein wichtiger Schritt. Doch spätestens mit der Inbetriebnahme beginnt eine zweite, ebenso entscheidende Aufgabe: Wie lassen sich diese Systeme über viele Jahre sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betreiben? Genau diese Perspektive brachte BHFM-Technologies beim 4. HeavyDuty Congress 2026 in Duisburg ein. Unser Geschäftsführer Daniel Herzig stellte dort die praktische Arbeit von BHFM-Technologies im Bereich Wasserstoff vor und zeigte, welche technischen Strukturen notwendig sind, wenn Wasserstofftechnologie vom Entwicklungsprojekt in den täglichen Betrieb übergeht. Im Mittelpunkt standen dabei unsere Leistungen rund um Qualifizierung, Wartung, technischen Service und mobile Unterstützung direkt beim Kunden. Wasserstoffmobilität zwischen Entwicklung und realem Betrieb Der HeavyDuty Congress fand am 15. Oktober 2026 in Duisburg statt und widmete sich der wasserstoffbasierten Mobilität im Heavy und Medium Duty Bereich. Organisiert wurde die Fachtagung vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT gemeinsam mit dem nationalen Transformations Hub cH2ance. Fachleute aus Fahrzeugindustrie, Zulieferindustrie, Forschung und Infrastruktur diskutierten aktuelle technologische Entwicklungen, Marktpotenziale und die Voraussetzungen für den weiteren Hochlauf von Wasserstoffanwendungen. Ein zentrales Thema zog sich dabei durch viele Beiträge: Technische Lösungen sind zunehmend vorhanden. Entscheidend wird nun, die notwendigen Strukturen für einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb mitzuentwickeln. Denn ein Wasserstofffahrzeug endet technisch nicht mit seiner Auslieferung. Wartung, Diagnose, Instandhaltung, verfügbare Fachkräfte und ein funktionierender After Sales Service werden mit steigenden Fahrzeugzahlen immer wichtiger. Daniels Vortrag: Wasserstoffsysteme im Betrieb halten In seinem Vortrag gab Daniel Herzig einen Einblick in die praktische Arbeit von BHFM-Technologies und zeigte, wie wir Hersteller, Betreiber, Verkehrsunternehmen und Werkstätten beim Umgang mit Wasserstoffsystemen unterstützen. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik griff diesen Ansatz auch in seiner Berichterstattung zum Kongress auf. Dort wurde insbesondere hervorgehoben, dass BHFM Konzepte für die Instandhaltung von Brennstoffzellen Nutzfahrzeugen entwickelt und umgesetzt hat und Daniel die mobilen Komplettsysteme für Wartung und Reparatur vorstellte. Drei Bereiche spielen dabei für uns eine besonders wichtige Rolle. Qualifizierung für den sicheren Umgang mit Wasserstoffsystemen Neue Technologien benötigen entsprechend qualifizierte Menschen. Deshalb gehört die Qualifizierung von Mitarbeitenden zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Wasserstoff Angebots. Unsere Trainings vermitteln nicht nur theoretische Grundlagen, sondern orientieren sich an den tatsächlichen Anforderungen, die im Umgang mit Wasserstoffsystemen entstehen. Je nach Tätigkeit reicht das vom grundlegenden Verständnis der Technologie und ihrer Gefährdungen bis hin zum fachgerechten Arbeiten an wasserstoffführenden Systemen. Gerade für Unternehmen, die Wasserstofffahrzeuge oder entsprechende Anlagen neu in ihren Betrieb aufnehmen, ist dieser Aufbau von Kompetenz entscheidend. Denn die Technik kann nur dann zuverlässig eingesetzt werden, wenn auch die Menschen, die mit ihr arbeiten, entsprechend vorbereitet sind. MEGC Service für Wasserstoff Trailer Ein weiterer Schwerpunkt ist unser technischer Service rund um MEGC Wasserstoff Trailer. Diese mobilen Speichersysteme sind ein wichtiger Bestandteil der Wasserstofflogistik und stellen besondere Anforderungen an Wartung, Prüfung und Dokumentation. BHFM-Technologies unterstützt unter anderem bei technischen Wartungsarbeiten, Sichtungen und Prüfungen sowie bei der Begleitung notwendiger Prüftermine. Dazu gehört auch die strukturierte Dokumentation der durchgeführten Arbeiten. Gerade bei sicherheitsrelevanten Systemen ist ein verlässlicher technischer Service entscheidend, damit Betrieb und Verfügbarkeit langfristig gewährleistet werden können. Mobile Feldunterstützung direkt beim Kunden Nicht jedes technische Problem lässt sich in einer zentralen Werkstatt lösen. Deshalb bringen wir die notwendige technische Kompetenz bei Bedarf direkt zum Fahrzeug oder zur Anlage. Unsere mobile Feldunterstützung begleitet Kunden beispielsweise bei Erstinbetriebnahmen, Diagnose, Fehlersuche und Instandsetzung von Wasserstoffsystemen. Für Betreiber und Hersteller kann dieser Ansatz besonders wertvoll sein. Wenn sich ein Fahrzeug oder System bereits im Feld befindet, müssen Probleme dort analysiert und gelöst werden, wo sie auftreten. Genau dafür sind unsere mobilen Techniker und Mechaniker ausgerüstet. Statt ein komplexes Wasserstoffsystem zunächst zu einem spezialisierten Standort transportieren zu müssen, kann technische Unterstützung direkt vor Ort bereitgestellt werden. Diese Verbindung aus Know how, Werkzeugen und mobiler Infrastruktur war auch ein zentraler Bestandteil des Beitrags von BHFM auf dem HeavyDuty Congress. Der Markthochlauf braucht mehr als Fahrzeuge und Infrastruktur Der Kongress zeigte deutlich, wie viele Bereiche gleichzeitig entwickelt werden müssen, damit sich Wasserstofftechnologien insbesondere im Nutzfahrzeugbereich langfristig etablieren können. Fahrzeuge müssen verfügbar sein. Eine ausreichende Wasserstoffversorgung und Tankstelleninfrastruktur muss entstehen. Die eingesetzten Technologien müssen effizienter und wirtschaftlicher werden. Gleichzeitig dürfen aber Wartungsfreundlichkeit, Zuverlässigkeit, Service und Qualifizierung nicht erst später betrachtet werden. Der Transformations Hub cH2ance fasste einen wichtigen Eindruck aus der Veranstaltung entsprechend zusammen: Für einen erfolgreichen Markthochlauf müssten die verschiedenen Akteure entlang der Wasserstoff Wertschöpfungskette gemeinsam handeln. Neben Technologie und Infrastruktur seien auch After Sales Service und die Qualifizierung von Fachkräften entscheidende Voraussetzungen. Genau hier sehen wir auch die Aufgabe von BHFM-Technologies. Wasserstofftechnologie muss langfristig funktionieren Unser Fokus liegt nicht darauf, neue Wasserstofffahrzeuge zu entwickeln. Wir beschäftigen uns mit der Frage, was anschließend passiert. Wie werden Mitarbeitende auf die neue Technologie vorbereitet? Wie lassen sich wasserstoffführende Systeme warten? Was passiert bei einer technischen Störung? Wer unterstützt Betreiber bei Diagnose und Instandsetzung? Und wie kann technische Kompetenz verfügbar gemacht werden, wenn sich ein Fahrzeug bereits im täglichen Einsatz befindet? Für den erfolgreichen Einsatz neuer Antriebstechnologien sind diese Fragen mindestens genauso wichtig wie die Entwicklung des eigentlichen Fahrzeugs. Denn erst wenn eine Technologie auch nach der Inbetriebnahme zuverlässig unterstützt werden kann, wird aus Innovation ein dauerhaft nutzbares System. Fachlicher Austausch auf dem Podium Im Anschluss an seinen Vortrag beteiligte sich Daniel Herzig außerdem an einer Podiumsdiskussion. Gemeinsam mit Jurn Terpstra von cellcentric, Keno Leites von Zeppelin Power Systems und Dr. Ing. Ulrich Misz vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik wurden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Wasserstoffmobilität diskutiert. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Jessika Westen. Neben technischen Fragestellungen ging es dabei auch um die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Wasserstofftechnologie und darum, welche Strukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette noch entstehen müssen. Der Austausch zeigte einmal mehr: Eine funktionierende Wasserstoffwirtschaft entsteht nicht durch eine einzelne Technologie oder ein einzelnes Unternehmen. Fahrzeughersteller, Komponentenhersteller, Infrastrukturbetreiber, Forschung, Serviceunternehmen und Anwender müssen gemeinsam Lösungen entwickeln, die auch im realen Betrieb funktionieren. Unser Fazit zum HeavyDuty Congress 2026 Für BHFM-Technologies war der HeavyDuty Congress eine wertvolle Gelegenheit, unsere Erfahrungen aus dem technischen Alltag einzubringen und gleichzeitig unterschiedliche Perspektiven aus Industrie und Forschung kennenzulernen. Besonders wichtig ist für uns dabei die Entwicklung weg von der reinen Frage, ob Wasserstofftechnologien funktionieren können, hin zur Frage, wie sie dauerhaft

BHFM-Technologies auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg

Vom 20. bis 22. Oktober 2026 wird Hamburg erneut zu einem der wichtigsten Treffpunkte der internationalen Wasserstoffbranche. Die Hydrogen Technology World Expo bringt Unternehmen, Entwickler, Technologieanbieter und Fachleute aus der gesamten Wasserstoff Wertschöpfungskette zusammen. Mehr als 1.000 ausstellende Unternehmen und über 20.000 Besucher werden für die diesjährige Veranstaltung erwartet. Und in diesem Jahr sind auch wir dabei: BHFM-Technologies ist Aussteller auf der Hydrogen Technology World Expo 2026. Gemeinsam mit HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar werden wir auf einem Gemeinschaftsstand vertreten sein und dort zeigen, welchen Beitrag praktische technische Dienstleistungen zum erfolgreichen Einsatz von Wasserstofftechnologien leisten können. Für uns ist die Messe deshalb weit mehr als ein Branchentreffen. Sie ist eine Gelegenheit, genau über die Themen zu sprechen, mit denen wir uns bei BHFM-Technologies in der Praxis beschäftigen. Wasserstofftechnologie endet nicht bei der Entwicklung Wenn über Wasserstoff gesprochen wird, stehen häufig neue Technologien, Infrastrukturprojekte und zukünftige Anwendungen im Mittelpunkt. Doch mit jedem Wasserstoffsystem, das tatsächlich eingesetzt wird, beginnt ein weiterer entscheidender Teil der Arbeit. Wie wird ein System fachgerecht gewartet? Was passiert, wenn technische Auffälligkeiten auftreten? Wie lassen sich Reparaturen sicher durchführen? Welche Qualifikation benötigen Mitarbeitende, die an Wasserstoffsystemen arbeiten? Und wie kann technische Unterstützung direkt dort bereitgestellt werden, wo sie benötigt wird? Genau an dieser Stelle kommt BHFM-Technologies ins Spiel. Unsere Arbeit beginnt dort, wo aus Wasserstofftechnologie reale Anwendung wird. Wir unterstützen Unternehmen mit technischen Dienstleistungen rund um Wasserstoffsysteme, alternative Antriebe und sicherheitsrelevante Technologien. Dabei geht es nicht nur um theoretisches Know how, sondern um konkrete Unterstützung an Anlagen, Komponenten und Fahrzeugen. Was BHFM-Technologies im Bereich Wasserstoff ausmacht Wasserstoff stellt besondere Anforderungen an Technik, Prozesse und vor allem an die Menschen, die mit entsprechenden Systemen arbeiten. Deshalb betrachten wir das Thema nicht isoliert. Bei BHFM-Technologies verbinden wir technisches Verständnis mit praktischer Umsetzung und unterstützen unsere Kunden unter anderem bei Wartung, technischer Prüfung, Fehlersuche, Reparatur und Instandsetzung von Wasserstoffsystemen. Auch die sichere Vorbereitung und Wiederinbetriebnahme entsprechender Systeme gehört zu den Aufgaben, bei denen Erfahrung und ein genaues Verständnis der eingesetzten Technik entscheidend sind. Hinzu kommt unsere mobile technische Unterstützung. Wenn ein Problem nicht in einer zentralen Werkstatt gelöst werden kann, muss die Kompetenz zum System kommen. Unsere mobilen Techniker und Mechaniker unterstützen Kunden deshalb auch direkt vor Ort. Gerade bei neuen Antriebstechnologien ist dieser Ansatz besonders wertvoll. Denn mit zunehmender Zahl an Wasserstofffahrzeugen und H2 Anwendungen steigt auch der Bedarf an Fachkräften, die nicht nur die Technologie kennen, sondern sie im realen Betrieb sicher beurteilen und bearbeiten können. Sicherheit ist bei Wasserstoff kein Nebenthema Wasserstofftechnologie eröffnet neue Möglichkeiten, bringt aber auch spezifische Anforderungen an den sicheren Umgang mit sich. Arbeiten an entsprechenden Systemen benötigen deshalb klare Prozesse, geeignete technische Voraussetzungen und entsprechend qualifiziertes Personal. Dieser Praxisbezug ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Neben technischen Dienstleistungen unterstützen wir Unternehmen deshalb auch dabei, Wissen aufzubauen und Mitarbeitende für den sicheren Umgang mit neuen Antriebstechnologien zu qualifizieren. Denn langfristig entscheidet nicht allein die Leistungsfähigkeit einer Technologie über ihren erfolgreichen Einsatz. Entscheidend ist auch, ob Unternehmen über die notwendigen Strukturen, Fachkräfte und Servicekonzepte verfügen, um diese Technologie zuverlässig zu betreiben. Gemeinsam auf der Hydrogen Technology World Expo Besonders freuen wir uns darauf, die Messe nicht allein zu bestreiten. BHFM-Technologies wird gemeinsam mit HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar auf einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. Damit treffen unterschiedliche Perspektiven aus der Wasserstoffbranche unmittelbar aufeinander. HyCologne verbindet als Netzwerk Akteure aus der Wasserstoff und Brennstoffzellenwirtschaft und unterstützt unter anderem bei Projektentwicklung und Vernetzung. EMCEL bringt als Ingenieurunternehmen langjährige Kompetenz in den Bereichen Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologie und Elektromobilität ein. Hystar entwickelt und produziert PEM Elektrolysetechnologie für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und ist ebenfalls für die Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg angekündigt. BHFM-Technologies ergänzt diese Perspektiven insbesondere um den praktischen Blick auf Service, Instandhaltung, technische Unterstützung, Qualifizierung und den sicheren Umgang mit Wasserstoffsystemen. Genau diese Verbindung macht den gemeinsamen Auftritt für uns besonders spannend. Denn damit Wasserstofftechnologien dauerhaft erfolgreich eingesetzt werden können, braucht es mehr als einzelne Komponenten. Entwicklung, Infrastruktur, Engineering, Betrieb, Service und Qualifizierung müssen zusammengedacht werden. Drei Tage im Zeichen der Wasserstofftechnologie Die Hydrogen Technology World Expo beschäftigt sich mit Technologien und Lösungen entlang der gesamten Wasserstoff Wertschöpfungskette. Dazu gehören unter anderem Wasserstofferzeugung, Speicherung und Distribution sowie stationäre und mobile Anwendungen. Für uns bietet die Messe deshalb die ideale Gelegenheit, mit Herstellern, Betreibern, Projektverantwortlichen und weiteren Fachleuten darüber zu sprechen, was nach Entwicklung und Markteinführung einer Technologie passiert. Denn genau dann entstehen viele der Fragen, die uns täglich beschäftigen: Wie lässt sich ein zuverlässiger technischer Service aufbauen? Wie können Systeme im Feld unterstützt werden? Wie lassen sich Stillstandszeiten reduzieren? Welche Qualifikationen benötigen Techniker und Mitarbeitende? Und welche Prozesse sind notwendig, um auch bei komplexen oder sicherheitsrelevanten Systemen professionell reagieren zu können? Wir freuen uns darauf, diese Themen in Hamburg nicht nur zu diskutieren, sondern unsere Erfahrungen aus der praktischen Arbeit einzubringen. Save the Date: Wir sehen uns in Hamburg Hydrogen Technology World Expo 202620. bis 22. Oktober 2026Hamburg Messe Drei Tage Wasserstofftechnologie, neue Lösungen, fachlicher Austausch und viele Gespräche über die Frage, wie aus technologischen Möglichkeiten zuverlässige Anwendungen für die Praxis werden. BHFM-Technologies ist als Aussteller dabei. Gemeinsam mit HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar freuen wir uns auf zahlreiche Gespräche mit bekannten und neuen Kontakten aus der Wasserstoffbranche. Sie beschäftigen sich mit Wasserstoffsystemen, benötigen technische Unterstützung im Feld oder suchen einen Partner für Service, Instandhaltung und Qualifizierung? Dann besuchen Sie uns auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch.

move technology GmbH unterzeichnet MoU mit BHFM Technologies GmbH

Praxisnahes Wissen entsteht dort, wo Technologie, Anwendung und Serviceerfahrung zusammenkommen. Wir als move technology GmbH haben ein Memorandum of Understanding (MoU) mit BHFM Technologies GmbH für die Zusammenarbeit im Projekt #HYDROGENGALAXY unterzeichnet. 🤝 BHFM Technologies ist ein Spezialdienstleister für emissionsfreie Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf nachhaltige Antriebssysteme, Hochvoltbatterien und Wasserstoffsysteme. Für HYDROGENGALAXY ist diese Zusammenarbeit ein wichtiger Schritt: Die Lern- und Wissensinhalte werden nicht nur fachlich fundiert, sondern auch stärker an realen Anforderungen aus Betrieb, Service und Anwendung ausgerichtet. Daraus entstehen konkrete Mehrwerte für Nutzer der Plattform: ✅ praxisnahe Inhalte aus dem Serviceumfeld emissionsfreier Nutzfahrzeuge ✅ realistische Anwendungsbeispiele statt rein theoretischer Wissensvermittlung ✅ fachliche Einordnung durch Experten aus der Praxis ✅ bessere Vorbereitung auf konkrete Herausforderungen im Umgang mit nachhaltiger Mobilität So entsteht Wissen, das nicht nur informiert, sondern Anwenderinnen und Anwender gezielt befähigt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um die HYDROGENGALAXY gemeinsam voranzutreiben. 💪 🇪🇺Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) und durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes gefördert. Link zu move technology GmbH: https://move-technology.de/de/ move technology GmbH auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/move-technology-gmbh/posts/?feedView=all Mehr erfahren über#HYDROGENGALAXY: https://move-technology.de/de/hydrogengalaxy-lernplattform/

Wie viel Energie steckt eigentlich in einem Fahrzeug?

Die meisten Menschen unterschätzen, welche enormen Energiemengen moderne Fahrzeuge mit sich führen. Während bei Hochvoltbatterien häufig über Spannungen von bis zu 800 Volt gesprochen wird, gerät oft in Vergessenheit, dass auch konventionelle Kraftstoffe enorme Energiespeicher darstellen. Ein typischer Benzintank eines Pkw enthält rund 550 kWh Energie – das entspricht etwa der siebenfachen Energiemenge einer 80-kWh-Hochvoltbatterie eines Elektrofahrzeugs. Ein Diesel-Lkw transportiert mit einem 500-Liter-Tank sogar rund 5.000 kWh chemische Energie. Der Vergleich zeigt gleichzeitig, wie effizient elektrische Antriebe arbeiten: Obwohl die Batterie eines Elektrofahrzeugs deutlich weniger Energie speichert als ein voller Kraftstofftank, erreicht das Fahrzeug vergleichbare Reichweiten. Der Grund dafür ist der wesentlich höhere Wirkungsgrad des elektrischen Antriebs, der einen deutlich größeren Anteil der gespeicherten Energie tatsächlich in Bewegung umsetzt. Typische Energieinhalte verschiedener Energiespeicher Energiespeicher Typische Größe Typischer Energieinhalt 12-V-Batterie 60–100 Ah 0,7–1,2 kWh 48-V-Batterie 0,5–2 kWh 0,5–2 kWh Hybridbatterie (HEV) 1–3 kWh 1–3 kWh Plug-in-Hybrid-Batterie (PHEV) 10–30 kWh 10–30 kWh Hochvoltbatterie Pkw (400 V) 60–100 kWh 60–100 kWh Hochvoltbatterie Pkw (800 V) 80–120 kWh 80–120 kWh Hochvoltbatterie Bus/Lkw 300–700 kWh 300–700 kWh Benzintank 50–70 l 450–630 kWh Dieseltank Pkw 50–80 l 500–800 kWh Dieseltank Lkw 400–600 l 4.000–6.000 kWh Wasserstofftank Pkw (700 bar) 5–7 kg 165–230 kWh Wasserstofftank Bus/Lkw (350 bar) 30–60 kg 1.000–2.000 kWh Vergleich der Energiemengen System Typischer Energieinhalt 12-V-Batterie ca. 1 kWh Mild-Hybrid (48 V) ca. 1 kWh Hybridfahrzeug ca. 2 kWh Plug-in-Hybrid ca. 20 kWh Elektrofahrzeug ca. 80 kWh Wasserstoff-Pkw ca. 180 kWh Benzin-Pkw ca. 550 kWh Diesel-Lkw ca. 5.000 kWh Fazit: Unabhängig davon, ob die Energie in einer Batterie, einem Wasserstofftank oder einem Kraftstofftank gespeichert wird – alle Energiespeicher erfordern einen sachgerechten und sicheren Umgang. Die Kenntnis der tatsächlich gespeicherten Energiemengen hilft dabei, Risiken richtig einzuschätzen und gleichzeitig die hohe Effizienz moderner Elektrofahrzeuge besser zu verstehen.

Neue Antriebstechnologien – neue Herausforderungen für Einsatzkräfte

Die Mobilität befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Elektrofahrzeuge, Hybridantriebe und Wasserstofftechnologien gewinnen zunehmend an Bedeutung – und mit ihnen verändern sich auch die Anforderungen an Feuerwehren und Rettungskräfte. Moderne Fahrzeugkonzepte bringen neue Gefahrenpotenziale mit sich, die ein angepasstes Vorgehen, fundiertes Fachwissen und praxisnahe Ausbildung erfordern.

Ziel ist es, sowohl Einsatzkräfte als auch Betroffene bestmöglich zu schützen – durch klare Abläufe, aktuelles Wissen und realitätsnahe Trainings