move technology GmbH unterzeichnet MoU mit BHFM Technologies GmbH

Praxisnahes Wissen entsteht dort, wo Technologie, Anwendung und Serviceerfahrung zusammenkommen. Wir als move technology GmbH haben ein Memorandum of Understanding (MoU) mit BHFM Technologies GmbH für die Zusammenarbeit im Projekt #HYDROGENGALAXY unterzeichnet. 🤝 BHFM Technologies ist ein Spezialdienstleister für emissionsfreie Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf nachhaltige Antriebssysteme, Hochvoltbatterien und Wasserstoffsysteme. Für HYDROGENGALAXY ist diese Zusammenarbeit ein wichtiger Schritt: Die Lern- und Wissensinhalte werden nicht nur fachlich fundiert, sondern auch stärker an realen Anforderungen aus Betrieb, Service und Anwendung ausgerichtet. Daraus entstehen konkrete Mehrwerte für Nutzer der Plattform: ✅ praxisnahe Inhalte aus dem Serviceumfeld emissionsfreier Nutzfahrzeuge ✅ realistische Anwendungsbeispiele statt rein theoretischer Wissensvermittlung ✅ fachliche Einordnung durch Experten aus der Praxis ✅ bessere Vorbereitung auf konkrete Herausforderungen im Umgang mit nachhaltiger Mobilität So entsteht Wissen, das nicht nur informiert, sondern Anwenderinnen und Anwender gezielt befähigt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um die HYDROGENGALAXY gemeinsam voranzutreiben. 💪 🇪🇺Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) und durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes gefördert. Link zu move technology GmbH: https://move-technology.de/de/ move technology GmbH auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/move-technology-gmbh/posts/?feedView=all Mehr erfahren über#HYDROGENGALAXY: https://move-technology.de/de/hydrogengalaxy-lernplattform/
Wie viel Energie steckt eigentlich in einem Fahrzeug?

Die meisten Menschen unterschätzen, welche enormen Energiemengen moderne Fahrzeuge mit sich führen. Während bei Hochvoltbatterien häufig über Spannungen von bis zu 800 Volt gesprochen wird, gerät oft in Vergessenheit, dass auch konventionelle Kraftstoffe enorme Energiespeicher darstellen. Ein typischer Benzintank eines Pkw enthält rund 550 kWh Energie – das entspricht etwa der siebenfachen Energiemenge einer 80-kWh-Hochvoltbatterie eines Elektrofahrzeugs. Ein Diesel-Lkw transportiert mit einem 500-Liter-Tank sogar rund 5.000 kWh chemische Energie. Der Vergleich zeigt gleichzeitig, wie effizient elektrische Antriebe arbeiten: Obwohl die Batterie eines Elektrofahrzeugs deutlich weniger Energie speichert als ein voller Kraftstofftank, erreicht das Fahrzeug vergleichbare Reichweiten. Der Grund dafür ist der wesentlich höhere Wirkungsgrad des elektrischen Antriebs, der einen deutlich größeren Anteil der gespeicherten Energie tatsächlich in Bewegung umsetzt. Typische Energieinhalte verschiedener Energiespeicher Energiespeicher Typische Größe Typischer Energieinhalt 12-V-Batterie 60–100 Ah 0,7–1,2 kWh 48-V-Batterie 0,5–2 kWh 0,5–2 kWh Hybridbatterie (HEV) 1–3 kWh 1–3 kWh Plug-in-Hybrid-Batterie (PHEV) 10–30 kWh 10–30 kWh Hochvoltbatterie Pkw (400 V) 60–100 kWh 60–100 kWh Hochvoltbatterie Pkw (800 V) 80–120 kWh 80–120 kWh Hochvoltbatterie Bus/Lkw 300–700 kWh 300–700 kWh Benzintank 50–70 l 450–630 kWh Dieseltank Pkw 50–80 l 500–800 kWh Dieseltank Lkw 400–600 l 4.000–6.000 kWh Wasserstofftank Pkw (700 bar) 5–7 kg 165–230 kWh Wasserstofftank Bus/Lkw (350 bar) 30–60 kg 1.000–2.000 kWh Vergleich der Energiemengen System Typischer Energieinhalt 12-V-Batterie ca. 1 kWh Mild-Hybrid (48 V) ca. 1 kWh Hybridfahrzeug ca. 2 kWh Plug-in-Hybrid ca. 20 kWh Elektrofahrzeug ca. 80 kWh Wasserstoff-Pkw ca. 180 kWh Benzin-Pkw ca. 550 kWh Diesel-Lkw ca. 5.000 kWh Fazit: Unabhängig davon, ob die Energie in einer Batterie, einem Wasserstofftank oder einem Kraftstofftank gespeichert wird – alle Energiespeicher erfordern einen sachgerechten und sicheren Umgang. Die Kenntnis der tatsächlich gespeicherten Energiemengen hilft dabei, Risiken richtig einzuschätzen und gleichzeitig die hohe Effizienz moderner Elektrofahrzeuge besser zu verstehen.
Artikel im Newsletter von ALLTRUCKS, Mai 2025

Werkstätten im Wandel: Elektro- und Wasserstoff-LKW verändern die Nutzfahrzeugbranche Die Transformation des Straßengüter- und Personenverkehrs gewinnt weiter an Dynamik: Elektro- und wasserstoffbetriebene LKW sowie Busse entwickeln sich zunehmend vom Pilotprojekt zur festen Größe moderner Flottenstrategien. Strengere CO₂-Vorgaben, steigende Anforderungen von Städten und Logistikunternehmen sowie wirtschaftliche Vorteile im emissionsfreien Betrieb treiben den Wandel entscheidend voran. Mit dem technologischen Fortschritt verändern sich auch die Anforderungen an Werkstätten und Servicebetriebe grundlegend. Hochvoltsysteme ersetzen klassische Verbrennertechnik, neue Sicherheitsstandards müssen umgesetzt werden und der Umgang mit alternativen Energiespeichern erfordert spezialisiertes Know-how. Werkstätten entwickeln sich dadurch immer stärker zu technologieorientierten Servicezentren. Besonders batterieelektrische Nutzfahrzeuge stellen hohe Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter. Arbeiten an Hochvoltsystemen mit mehreren hundert Volt erfordern spezielle Sicherheitsmaßnahmen, fundierte Fachkenntnisse und den sicheren Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung. Gleichzeitig gewinnen Schulungen, Zertifizierungen und praxisnahe Trainings zunehmend an Bedeutung. Auch der Bereich Wasserstofftechnologie bringt neue Herausforderungen mit sich. Werkstätten für Brennstoffzellenfahrzeuge benötigen zusätzliches Wissen über Hochdruckspeicher, Leckageerkennung, Explosionsschutz und Sicherheitskonzepte im Umgang mit Wasserstoffsystemen, die mit Drücken von bis zu 700 bar arbeiten. Neben der Qualifizierung der Mitarbeiter spielt auch die Modernisierung der Werkstattinfrastruktur eine zentrale Rolle. Viele Betriebe investieren aktuell in Hochvolt-Arbeitsplätze, Ladeinfrastruktur, spezielle Hebetechnik für Batterien sowie Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen. Parallel dazu entstehen neue Geschäftsfelder und Serviceangebote. Batteriediagnose, Softwarewartung, Energiemanagement, Flottenmonitoring und mobile Servicekonzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die klassische mechanische Reparatur tritt dabei langfristig in den Hintergrund, während daten- und softwarebasierte Dienstleistungen weiter wachsen. Die Mobilitätswende verändert die Nutzfahrzeugbranche nachhaltig – und Werkstätten stehen dabei im Mittelpunkt dieser technologischen Transformation Neues von Alltrucks \ Newsletter Mai 2026: Jetzt den gesamten Artikel lesen: Link zum Artikel bei ALLTRUCKS
Neue Trocknungskammer für Batteriesysteme – Eigenentwicklung von BHFM Technologies

Mit der zunehmenden Verbreitung von Hochvolt-Batteriesystemen steigen auch die Anforderungen an professionelle Reparatur- und Instandsetzungslösungen.Die BHFM Technologies GmbH erweitert daher ihr Leistungsportfolio um eine speziell entwickelte Trocknungskammer für Batteriesysteme – vollständig als Eigenentwicklung konstruiert und aufgebaut. Gerade bei Schäden an Dichtungen oder Undichtigkeiten in Batteriesystemen kann Feuchtigkeit zu erheblichen Problemen führen. Eindringende Nässe gefährdet nicht nur die Sicherheit des Systems, sondern kann auch Korrosion, Isolationsfehler oder dauerhafte Schäden an sensiblen Komponenten verursachen. Unsere neue Trocknungskammer ermöglicht eine kontrollierte und professionelle Trocknung von Hochvolt-Batterien und einzelnen Batteriesystemen unter definierten Bedingungen. Dabei stehen Sicherheit, Prozesskontrolle und Qualität im Mittelpunkt. Die Entwicklung der Anlage basiert auf unserer langjährigen Erfahrung im Bereich: Mit der neuen Lösung schaffen wir eine wichtige Grundlage für nachhaltige und wirtschaftliche Reparaturen moderner Batteriesysteme. Besonders im Bereich der Dichtungsdefekte bietet die fachgerechte Trocknung eine entscheidende Möglichkeit, Batteriesysteme sicher instand zu setzen und Ressourcen zu schonen. Die vollständige Eigenentwicklung erlaubt es uns zudem, die Anlage exakt auf die Anforderungen moderner Batteriesysteme anzupassen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. BHFM Technologies steht für innovative Lösungen rund um Batteriesicherheit, Hochvolt-Systeme und professionelle Reparaturkonzepte für die Elektromobilität von morgen.
Daniel Herzig zu Gast im TraWeBa Online-Workshop, Trends in der Batteriesicherheit

Die BHFM Technologies GmbH war zu Gast beim Online-Workshop des TraWeBa-Projekts zum Thema„Trends in der Batteriesicherheit – Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette“. Im Rahmen spannender Fachvorträge und intensiver Diskussionen standen aktuelle Herausforderungen rund um Batteriesicherheit, Repair, Second Use sowie praktische Anforderungen entlang der Re-X Strategien im Fokus. Unser Geschäftsführer Daniel Herzig sprach über zentrale Themen aus der Praxis: ⚡ Sicherheit im Aftersales bei Arbeiten an Batteriesystemen⚡ Brandschutzkonzepte für Lithium-Batterien⚡ Sicherheit bei Arbeiten an Hochvolt-Systemen⚡ Die enorme Bedeutung von Ausbildung, Qualifikation und praktischer Erfahrung im Umgang mit Hochvolttechnik Gerade im Bereich moderner Batteriesysteme zeigt sich täglich, wie wichtig klare Sicherheitsprozesse, fundiertes Fachwissen und kontinuierliche Weiterbildung sind. Wir bedanken uns für die tollen Gespräche, den fachlichen Austausch und die Möglichkeit, unsere Erfahrungen mit Expertinnen und Experten entlang der Batterie-Wertschöpfungskette zu teilen. Ebenfalls haben Prof. Roland Goertz, Lehrstuhlinhaber Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Uni Wuppertal und Melchior Staudacher von PEM MOTION Vielen Dank an die Veranstalter und alle Teilnehmenden für den wertvollen Austausch!
Daniel Herzig im Interview mit elektroauto-news.net

Hochvoltbatterie defekt? Warum Reparatur oft besser ist als Austausch „Die Batterie ist kaputt, das kostet 22.000 Euro.“ Ein Satz, der viele Besitzer von Elektroautos erschreckt. Doch stimmt das wirklich? Muss bei einem Defekt immer die komplette Hochvoltbatterie ersetzt werden? Die klare Antwort lautet: Nein. Bei BHFM Technologies haben wir uns darauf spezialisiert, Hochvoltbatterien fachgerecht zu diagnostizieren, instand zu setzen und sicher wieder in Betrieb zu nehmen – wirtschaftlich, nachhaltig und herstellerunabhängig. Reparieren statt wegwerfen Viele Werkstätten tauschen komplette Batteriesysteme aus, obwohl häufig nur einzelne Module oder Komponenten betroffen sind. Für Fahrzeughalter bedeutet das oft unnötig hohe Kosten. Eine professionelle Reparatur liegt in vielen Fällen deutlich unter 10.000 Euro – und damit weit entfernt von den Summen, die oft für einen kompletten Austausch genannt werden. Gerade bei Fahrzeugen außerhalb der Garantiezeit kann eine Instandsetzung wirtschaftlich die deutlich bessere Lösung sein. Von E-Bussen bis zum privaten Elektroauto Unsere Kunden reichen von großen Bus- und Nutzfahrzeugherstellern bis hin zum privaten Fahrer eines VW ID.3 oder Tesla. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kontakt direkt über den Fahrzeughalter oder über eine freie Werkstatt entsteht: Entscheidend ist eine präzise Diagnose und ein standardisierter Reparaturprozess. Denn eine leuchtende Warnlampe allein sagt noch lange nicht aus, dass die gesamte Batterie defekt ist. So läuft eine Hochvolt-Reparatur ab Die Instandsetzung einer Hochvoltbatterie ist hochkomplex und erfordert Erfahrung, Fachwissen und maximale Sicherheitsstandards. Bei BHFM Technologies umfasst der Prozess unter anderem: Jede reparierte Batterie wird umfassend geprüft, bevor sie wieder ins Fahrzeug eingebaut wird. Warum neue Module nicht immer die beste Lösung sind Ein überraschender Punkt aus der Praxis: Fabrikneue Module können ältere Batteriesysteme unter Umständen sogar negativ beeinflussen. Der Grund liegt in unterschiedlichen Alterungszuständen und elektrischen Eigenschaften. Deshalb setzen wir bewusst auf technisch passende und geprüfte Ersatzmodule, die optimal zum bestehenden Batteriesystem passen. Das Ziel ist nicht nur eine funktionierende Reparatur – sondern eine langfristig stabile Batterieperformance. Sicherheit hat höchste Priorität Arbeiten an Hochvoltbatterien bedeuten Arbeiten mit hohen Spannungen und enormen Energiemengen. Deshalb stehen Sicherheit und standardisierte Prozesse bei uns an erster Stelle. Mit unserem RAPS-System können Hochvoltbatterien sicher gelagert, transportiert und überwacht werden – selbst bei kritischen Schadensbildern. Gerade bei Industrie- und Nutzfahrzeugen ist das entscheidend: Wenn ein elektrischer Schulbus oder ein Nutzfahrzeug stillsteht, entstehen hohe Folgekosten. Schnelle und sichere Reparaturprozesse sind daher essenziell. Nachhaltigkeit durch lokale Wertschöpfung Die Reparatur von Hochvoltbatterien ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch nachhaltig. Anstatt komplette Batteriesysteme zu verschrotten oder über weite Strecken zu transportieren, setzen wir auf lokale Instandsetzung und kurze Wege – direkt hier in Nordrhein-Westfalen. Dadurch werden Ressourcen geschont, CO₂ eingespart und wertvolle Rohstoffe länger genutzt. Der Markt verändert sich Die Elektromobilität entwickelt sich rasant weiter. Während früher vor allem Technik-Enthusiasten Elektroautos gefahren haben, erreichen E-Fahrzeuge heute die breite Masse. Damit wächst auch der Bedarf an unabhängigen Reparatur- und Servicelösungen. Die Zukunft der Elektromobilität braucht nicht nur neue Fahrzeuge – sondern auch nachhaltige Konzepte für Wartung, Reparatur und Batterielebensdauer. Kooperation statt Konkurrenz Der Markt für Hochvoltbatterien wächst enorm. Deshalb sehen wir andere Unternehmen nicht ausschließlich als Wettbewerber, sondern auch als wichtige Partner in einem sich entwickelnden Ökosystem. Denn klar ist:Die Elektromobilität der Zukunft funktioniert nur mit funktionierenden Reparaturstrukturen. BHFM Technologies – Ihr Partner für Hochvolt-Instandsetzung BHFM Technologies steht für sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Reparaturlösungen im Bereich Hochvoltbatterien. Von der Diagnose bis zur geprüften Instandsetzung begleiten wir Hersteller, Werkstätten, Flottenbetreiber und Privatkunden mit technischem Know-how und standardisierten Prozessen. Mehr über unsere Lösungen erfahren Sie hier:👉 www.bhfm.de Quelle / Inspiration des Interviews:Elektroauto-News.net mit Sebastian Henßlerhttps://www.elektroauto-news.net
Neue Kooperation mit AVILOO

Die BHFM Technologies GmbH ist neues Mitglied im Netzwerk Powerhouse Nord. Mit dem Beitritt stärkt das Unternehmen seine Vernetzung innerhalb eines der wichtigsten Innovations- und Energiewendenetzwerke in Norddeutschland und unterstreicht gleichzeitig sein Engagement für nachhaltige Energie- und Mobilitätslösungen
Neue Antriebstechnologien – neue Herausforderungen für Einsatzkräfte

Die Mobilität befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Elektrofahrzeuge, Hybridantriebe und Wasserstofftechnologien gewinnen zunehmend an Bedeutung – und mit ihnen verändern sich auch die Anforderungen an Feuerwehren und Rettungskräfte. Moderne Fahrzeugkonzepte bringen neue Gefahrenpotenziale mit sich, die ein angepasstes Vorgehen, fundiertes Fachwissen und praxisnahe Ausbildung erfordern.
Ziel ist es, sowohl Einsatzkräfte als auch Betroffene bestmöglich zu schützen – durch klare Abläufe, aktuelles Wissen und realitätsnahe Trainings