Neue Trocknungskammer für Batteriesysteme – Eigenentwicklung von BHFM Technologies

Mit der zunehmenden Verbreitung von Hochvolt-Batteriesystemen steigen auch die Anforderungen an professionelle Reparatur- und Instandsetzungslösungen.Die BHFM Technologies GmbH erweitert daher ihr Leistungsportfolio um eine speziell entwickelte Trocknungskammer für Batteriesysteme – vollständig als Eigenentwicklung konstruiert und aufgebaut. Gerade bei Schäden an Dichtungen oder Undichtigkeiten in Batteriesystemen kann Feuchtigkeit zu erheblichen Problemen führen. Eindringende Nässe gefährdet nicht nur die Sicherheit des Systems, sondern kann auch Korrosion, Isolationsfehler oder dauerhafte Schäden an sensiblen Komponenten verursachen. Unsere neue Trocknungskammer ermöglicht eine kontrollierte und professionelle Trocknung von Hochvolt-Batterien und einzelnen Batteriesystemen unter definierten Bedingungen. Dabei stehen Sicherheit, Prozesskontrolle und Qualität im Mittelpunkt. Die Entwicklung der Anlage basiert auf unserer langjährigen Erfahrung im Bereich: Mit der neuen Lösung schaffen wir eine wichtige Grundlage für nachhaltige und wirtschaftliche Reparaturen moderner Batteriesysteme. Besonders im Bereich der Dichtungsdefekte bietet die fachgerechte Trocknung eine entscheidende Möglichkeit, Batteriesysteme sicher instand zu setzen und Ressourcen zu schonen. Die vollständige Eigenentwicklung erlaubt es uns zudem, die Anlage exakt auf die Anforderungen moderner Batteriesysteme anzupassen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. BHFM Technologies steht für innovative Lösungen rund um Batteriesicherheit, Hochvolt-Systeme und professionelle Reparaturkonzepte für die Elektromobilität von morgen.
Daniel Herzig zu Gast im TraWeBa Online-Workshop, Trends in der Batteriesicherheit

Die BHFM Technologies GmbH war zu Gast beim Online-Workshop des TraWeBa-Projekts zum Thema„Trends in der Batteriesicherheit – Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette“. Im Rahmen spannender Fachvorträge und intensiver Diskussionen standen aktuelle Herausforderungen rund um Batteriesicherheit, Repair, Second Use sowie praktische Anforderungen entlang der Re-X Strategien im Fokus. Unser Geschäftsführer Daniel Herzig sprach über zentrale Themen aus der Praxis: ⚡ Sicherheit im Aftersales bei Arbeiten an Batteriesystemen⚡ Brandschutzkonzepte für Lithium-Batterien⚡ Sicherheit bei Arbeiten an Hochvolt-Systemen⚡ Die enorme Bedeutung von Ausbildung, Qualifikation und praktischer Erfahrung im Umgang mit Hochvolttechnik Gerade im Bereich moderner Batteriesysteme zeigt sich täglich, wie wichtig klare Sicherheitsprozesse, fundiertes Fachwissen und kontinuierliche Weiterbildung sind. Wir bedanken uns für die tollen Gespräche, den fachlichen Austausch und die Möglichkeit, unsere Erfahrungen mit Expertinnen und Experten entlang der Batterie-Wertschöpfungskette zu teilen. Ebenfalls haben Prof. Roland Goertz, Lehrstuhlinhaber Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Uni Wuppertal und Melchior Staudacher von PEM MOTION Vielen Dank an die Veranstalter und alle Teilnehmenden für den wertvollen Austausch!
Daniel Herzig im Interview mit elektroauto-news.net

Hochvoltbatterie defekt? Warum Reparatur oft besser ist als Austausch „Die Batterie ist kaputt, das kostet 22.000 Euro.“ Ein Satz, der viele Besitzer von Elektroautos erschreckt. Doch stimmt das wirklich? Muss bei einem Defekt immer die komplette Hochvoltbatterie ersetzt werden? Die klare Antwort lautet: Nein. Bei BHFM Technologies haben wir uns darauf spezialisiert, Hochvoltbatterien fachgerecht zu diagnostizieren, instand zu setzen und sicher wieder in Betrieb zu nehmen – wirtschaftlich, nachhaltig und herstellerunabhängig. Reparieren statt wegwerfen Viele Werkstätten tauschen komplette Batteriesysteme aus, obwohl häufig nur einzelne Module oder Komponenten betroffen sind. Für Fahrzeughalter bedeutet das oft unnötig hohe Kosten. Eine professionelle Reparatur liegt in vielen Fällen deutlich unter 10.000 Euro – und damit weit entfernt von den Summen, die oft für einen kompletten Austausch genannt werden. Gerade bei Fahrzeugen außerhalb der Garantiezeit kann eine Instandsetzung wirtschaftlich die deutlich bessere Lösung sein. Von E-Bussen bis zum privaten Elektroauto Unsere Kunden reichen von großen Bus- und Nutzfahrzeugherstellern bis hin zum privaten Fahrer eines VW ID.3 oder Tesla. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kontakt direkt über den Fahrzeughalter oder über eine freie Werkstatt entsteht: Entscheidend ist eine präzise Diagnose und ein standardisierter Reparaturprozess. Denn eine leuchtende Warnlampe allein sagt noch lange nicht aus, dass die gesamte Batterie defekt ist. So läuft eine Hochvolt-Reparatur ab Die Instandsetzung einer Hochvoltbatterie ist hochkomplex und erfordert Erfahrung, Fachwissen und maximale Sicherheitsstandards. Bei BHFM Technologies umfasst der Prozess unter anderem: Jede reparierte Batterie wird umfassend geprüft, bevor sie wieder ins Fahrzeug eingebaut wird. Warum neue Module nicht immer die beste Lösung sind Ein überraschender Punkt aus der Praxis: Fabrikneue Module können ältere Batteriesysteme unter Umständen sogar negativ beeinflussen. Der Grund liegt in unterschiedlichen Alterungszuständen und elektrischen Eigenschaften. Deshalb setzen wir bewusst auf technisch passende und geprüfte Ersatzmodule, die optimal zum bestehenden Batteriesystem passen. Das Ziel ist nicht nur eine funktionierende Reparatur – sondern eine langfristig stabile Batterieperformance. Sicherheit hat höchste Priorität Arbeiten an Hochvoltbatterien bedeuten Arbeiten mit hohen Spannungen und enormen Energiemengen. Deshalb stehen Sicherheit und standardisierte Prozesse bei uns an erster Stelle. Mit unserem RAPS-System können Hochvoltbatterien sicher gelagert, transportiert und überwacht werden – selbst bei kritischen Schadensbildern. Gerade bei Industrie- und Nutzfahrzeugen ist das entscheidend: Wenn ein elektrischer Schulbus oder ein Nutzfahrzeug stillsteht, entstehen hohe Folgekosten. Schnelle und sichere Reparaturprozesse sind daher essenziell. Nachhaltigkeit durch lokale Wertschöpfung Die Reparatur von Hochvoltbatterien ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch nachhaltig. Anstatt komplette Batteriesysteme zu verschrotten oder über weite Strecken zu transportieren, setzen wir auf lokale Instandsetzung und kurze Wege – direkt hier in Nordrhein-Westfalen. Dadurch werden Ressourcen geschont, CO₂ eingespart und wertvolle Rohstoffe länger genutzt. Der Markt verändert sich Die Elektromobilität entwickelt sich rasant weiter. Während früher vor allem Technik-Enthusiasten Elektroautos gefahren haben, erreichen E-Fahrzeuge heute die breite Masse. Damit wächst auch der Bedarf an unabhängigen Reparatur- und Servicelösungen. Die Zukunft der Elektromobilität braucht nicht nur neue Fahrzeuge – sondern auch nachhaltige Konzepte für Wartung, Reparatur und Batterielebensdauer. Kooperation statt Konkurrenz Der Markt für Hochvoltbatterien wächst enorm. Deshalb sehen wir andere Unternehmen nicht ausschließlich als Wettbewerber, sondern auch als wichtige Partner in einem sich entwickelnden Ökosystem. Denn klar ist:Die Elektromobilität der Zukunft funktioniert nur mit funktionierenden Reparaturstrukturen. BHFM Technologies – Ihr Partner für Hochvolt-Instandsetzung BHFM Technologies steht für sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Reparaturlösungen im Bereich Hochvoltbatterien. Von der Diagnose bis zur geprüften Instandsetzung begleiten wir Hersteller, Werkstätten, Flottenbetreiber und Privatkunden mit technischem Know-how und standardisierten Prozessen. Mehr über unsere Lösungen erfahren Sie hier:👉 www.bhfm.de Quelle / Inspiration des Interviews:Elektroauto-News.net mit Sebastian Henßlerhttps://www.elektroauto-news.net
Neue Kooperation mit AVILOO

Die BHFM Technologies GmbH ist neues Mitglied im Netzwerk Powerhouse Nord. Mit dem Beitritt stärkt das Unternehmen seine Vernetzung innerhalb eines der wichtigsten Innovations- und Energiewendenetzwerke in Norddeutschland und unterstreicht gleichzeitig sein Engagement für nachhaltige Energie- und Mobilitätslösungen
Neue Antriebstechnologien – neue Herausforderungen für Einsatzkräfte

Die Mobilität befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Elektrofahrzeuge, Hybridantriebe und Wasserstofftechnologien gewinnen zunehmend an Bedeutung – und mit ihnen verändern sich auch die Anforderungen an Feuerwehren und Rettungskräfte. Moderne Fahrzeugkonzepte bringen neue Gefahrenpotenziale mit sich, die ein angepasstes Vorgehen, fundiertes Fachwissen und praxisnahe Ausbildung erfordern.
Ziel ist es, sowohl Einsatzkräfte als auch Betroffene bestmöglich zu schützen – durch klare Abläufe, aktuelles Wissen und realitätsnahe Trainings