BHFM-Technologies auf der Hydrogen Technology World Expo 2026

Drei Tage Wasserstofftechnologie, internationale Unternehmen, neue Lösungen und vor allem viele persönliche Gespräche: BHFM-Technologies ist in diesem Jahr als Aussteller auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg vertreten. Vom 20. bis 22. Oktober 2026 trifft sich in Hamburg ein großer Teil der internationalen Wasserstoffbranche. Unternehmen, Entwickler, Hersteller und Dienstleister präsentieren Technologien und Lösungen rund um Wasserstoffproduktion, Speicherung, Infrastruktur, Mobilität und industrielle Anwendungen. Für uns ist die Messe dabei vor allem eines: Eine Gelegenheit, über die praktische Anwendung von Wasserstofftechnologien zu sprechen. Denn neue Systeme zu entwickeln und auf den Markt zu bringen ist nur der Anfang. Sobald Wasserstofftechnologie im täglichen Betrieb eingesetzt wird, entstehen neue Anforderungen an Service, Wartung, Qualifikation und technische Unterstützung. Genau dort setzt BHFM-Technologies an. Gemeinsam am Stand 6M19 Auf der Hydrogen Technology World Expo sind wir gemeinsam mit HyCologne Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar auf einem Gemeinschaftsstand vertreten. Zu finden sind wir in Halle B6 am Stand 6M19. Der gemeinsame Auftritt verbindet unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven innerhalb der Wasserstoffbranche. Für BHFM-Technologies steht dabei insbesondere die praktische Serviceperspektive im Mittelpunkt. Unser Fokus liegt auf einer Frage, die mit zunehmender Verbreitung von Wasserstofftechnologien immer wichtiger wird: Was passiert mit einem Wasserstoffsystem, nachdem es entwickelt, gebaut und in Betrieb genommen wurde? Wasserstofftechnologie muss auch im Alltag funktionieren Die Hydrogen Technology World Expo zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich die Wasserstoffbranche entwickelt. Neue Komponenten, Fahrzeuge, Speichersysteme, Produktionslösungen und Infrastrukturen entstehen und werden zunehmend in reale Anwendungen überführt. Doch mit jeder neuen Anwendung wächst gleichzeitig der Bedarf an Strukturen für den späteren Betrieb. Wer wartet die Systeme? Wer unterstützt bei technischen Störungen? Wie werden Mitarbeitende für einen sicheren Umgang mit Wasserstoff qualifiziert? Was passiert, wenn technische Unterstützung nicht in einer zentralen Werkstatt, sondern direkt am Einsatzort benötigt wird? Genau diese Fragen beschäftigen uns bei BHFM-Technologies täglich. Deshalb sprechen wir in Hamburg nicht nur über zukünftige Wasserstofftechnologien, sondern vor allem darüber, wie diese Technologien sicher und zuverlässig in der Praxis eingesetzt werden können. Wasserstoff Trainings: Qualifikation für neue Technologien Ein Schwerpunkt unseres Messeauftritts sind unsere Wasserstoff Trainings. Der sichere Umgang mit Wasserstoffsystemen setzt voraus, dass Mitarbeitende die Technologie verstehen, mögliche Gefährdungen kennen und entsprechend ihrer jeweiligen Tätigkeit qualifiziert sind. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. Nicht jeder Mitarbeitende muss selbst Arbeiten am wasserstoffführenden System durchführen. Fachkräfte, die direkt an solchen Systemen arbeiten, benötigen dagegen ein wesentlich tiefergehendes technisches Verständnis und eine entsprechende Qualifikation. Unsere Trainings orientieren sich deshalb an den tatsächlichen Aufgaben der jeweiligen Teilnehmer. Von grundlegenden Kenntnissen über Wasserstoff und den sicheren Umgang mit entsprechenden Systemen bis hin zur fachgerechten Arbeit an Fahrzeugen und Gassystemen steht für uns immer der Praxisbezug im Mittelpunkt. Das große Interesse und die vielen Fragen während der Messe zeigen uns erneut, wie wichtig der Aufbau dieser Kompetenzen für Unternehmen wird, die Wasserstofftechnologien einsetzen oder zukünftig einsetzen möchten. MEGC Service: Zuverlässigkeit für die Wasserstofflogistik Ein weiteres Thema, das wir auf unserem Stand vorstellen, ist unser Service rund um MEGC Wasserstoff Trailer. MEGC Systeme spielen eine wichtige Rolle beim Transport und bei der Bereitstellung von Wasserstoff. Gleichzeitig handelt es sich um technisch anspruchsvolle und sicherheitsrelevante Systeme, die zuverlässig gewartet und geprüft werden müssen. BHFM-Technologies unterstützt Betreiber unter anderem bei Wartungsarbeiten, technischen Prüfungen, Sichtungen und der Dokumentation der durchgeführten Arbeiten sowie bei der Begleitung notwendiger Prüftermine. Unser Ziel ist ein verlässlicher Serviceprozess, bei dem technische Arbeiten, Prüfanforderungen und Dokumentation sinnvoll miteinander verbunden werden. Denn gerade im praktischen Betrieb entscheidet nicht nur die Leistungsfähigkeit eines Systems über seinen Erfolg. Verfügbarkeit, Wartbarkeit und ein funktionierender technischer Service sind mindestens genauso wichtig. Mobile Feldunterstützung: Technische Kompetenz direkt vor Ort Nicht jedes technische Problem entsteht dort, wo bereits die passende Werkstatt, das notwendige Equipment und die entsprechende Fachkompetenz vorhanden sind. Wasserstofffahrzeuge und andere H2 Systeme befinden sich im realen Einsatz bei Herstellern, Betreibern, Verkehrsunternehmen und weiteren Anwendern. Deshalb gehört unsere mobile Feldunterstützung zu den Leistungen, über die wir auf der Expo besonders intensiv sprechen. Unsere Techniker und Mechaniker unterstützen Kunden direkt vor Ort. Das kann bereits bei der Erstinbetriebnahme eines Systems beginnen und reicht über Diagnose und Fehlersuche bis hin zur technischen Instandsetzung. Gerade bei neuen Technologien ist diese Flexibilität entscheidend. Wenn ein technisches Problem auftritt, muss nicht immer das System zur Kompetenz gebracht werden. Manchmal muss die Kompetenz zum System kommen. Viele Gespräche, neue Kontakte und unterschiedliche Perspektiven Neben den technischen Themen sind es vor allem die persönlichen Begegnungen, die eine Messe wie die Hydrogen Technology World Expo besonders wertvoll machen. Bereits die ersten Messetage haben uns zahlreiche interessante Gespräche gebracht. Wir konnten neue Unternehmen und Persönlichkeiten kennenlernen, bestehende Kontakte vertiefen und uns über sehr unterschiedliche Herausforderungen innerhalb der Wasserstoffbranche austauschen. Besonders interessant sind für uns die Gespräche mit Menschen, die Wasserstofftechnologien bereits praktisch einsetzen oder gerade vor ihrer Einführung stehen. Denn unabhängig davon, ob es um Fahrzeuge, Speicherlösungen, Infrastruktur oder andere Anwendungen geht, entstehen immer wieder ähnliche Fragen: Wie stellen wir einen zuverlässigen Betrieb sicher? Wie bauen wir intern das notwendige Fachwissen auf? Welche Serviceprozesse benötigen wir? Wie können Wartung und Prüfung zuverlässig organisiert werden? Und wer unterstützt uns, wenn das eigene Know how oder die eigenen Kapazitäten nicht ausreichen? Genau dieser direkte Austausch liefert wertvolle Einblicke in die tatsächlichen Anforderungen des Marktes. Wasserstoff braucht mehr als innovative Technik Die Hydrogen Technology World Expo zeigt die gesamte Bandbreite der Wasserstofftechnologie. Von Erzeugung und Elektrolyse über Speicherung und Transport bis hin zu Brennstoffzellen, Mobilität und industriellen Anwendungen werden unterschiedlichste technische Lösungen präsentiert. Für uns zeigt diese Vielfalt gleichzeitig, dass Wasserstoff nicht als einzelne Technologie betrachtet werden kann. Damit Anwendungen langfristig funktionieren, müssen Entwicklung, Produktion, Infrastruktur, Betrieb, Sicherheit, Qualifikation und Service zusammenspielen. Und genau an dieser Schnittstelle sieht BHFM-Technologies seine Aufgabe. Wir entwickeln keine Elektrolyseure und produzieren keine Wasserstofffahrzeuge. Unser Beitrag beginnt dort, wo die vorhandene Technologie praktisch eingesetzt und langfristig betrieben werden muss. Unser Beitrag zum zuverlässigen Betrieb von Wasserstoffsystemen Mit unseren Wasserstoff Trainings bereiten wir Menschen auf den Umgang mit neuen Systemen vor. Mit unserem MEGC Service unterstützen wir bei Wartung und Prüfung wasserstoffführender Transportsysteme. Mit unserer mobilen Feldunterstützung bringen wir technische Kompetenz direkt dorthin,
BHFM-Technologies beim HeavyDuty Congress 2026: Wasserstoff Service aus der Praxis

Neue Wasserstofffahrzeuge und Brennstoffzellensysteme zu entwickeln ist ein wichtiger Schritt. Doch spätestens mit der Inbetriebnahme beginnt eine zweite, ebenso entscheidende Aufgabe: Wie lassen sich diese Systeme über viele Jahre sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betreiben? Genau diese Perspektive brachte BHFM-Technologies beim 4. HeavyDuty Congress 2026 in Duisburg ein. Unser Geschäftsführer Daniel Herzig stellte dort die praktische Arbeit von BHFM-Technologies im Bereich Wasserstoff vor und zeigte, welche technischen Strukturen notwendig sind, wenn Wasserstofftechnologie vom Entwicklungsprojekt in den täglichen Betrieb übergeht. Im Mittelpunkt standen dabei unsere Leistungen rund um Qualifizierung, Wartung, technischen Service und mobile Unterstützung direkt beim Kunden. Wasserstoffmobilität zwischen Entwicklung und realem Betrieb Der HeavyDuty Congress fand am 15. Oktober 2026 in Duisburg statt und widmete sich der wasserstoffbasierten Mobilität im Heavy und Medium Duty Bereich. Organisiert wurde die Fachtagung vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT gemeinsam mit dem nationalen Transformations Hub cH2ance. Fachleute aus Fahrzeugindustrie, Zulieferindustrie, Forschung und Infrastruktur diskutierten aktuelle technologische Entwicklungen, Marktpotenziale und die Voraussetzungen für den weiteren Hochlauf von Wasserstoffanwendungen. Ein zentrales Thema zog sich dabei durch viele Beiträge: Technische Lösungen sind zunehmend vorhanden. Entscheidend wird nun, die notwendigen Strukturen für einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb mitzuentwickeln. Denn ein Wasserstofffahrzeug endet technisch nicht mit seiner Auslieferung. Wartung, Diagnose, Instandhaltung, verfügbare Fachkräfte und ein funktionierender After Sales Service werden mit steigenden Fahrzeugzahlen immer wichtiger. Daniels Vortrag: Wasserstoffsysteme im Betrieb halten In seinem Vortrag gab Daniel Herzig einen Einblick in die praktische Arbeit von BHFM-Technologies und zeigte, wie wir Hersteller, Betreiber, Verkehrsunternehmen und Werkstätten beim Umgang mit Wasserstoffsystemen unterstützen. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik griff diesen Ansatz auch in seiner Berichterstattung zum Kongress auf. Dort wurde insbesondere hervorgehoben, dass BHFM Konzepte für die Instandhaltung von Brennstoffzellen Nutzfahrzeugen entwickelt und umgesetzt hat und Daniel die mobilen Komplettsysteme für Wartung und Reparatur vorstellte. Drei Bereiche spielen dabei für uns eine besonders wichtige Rolle. Qualifizierung für den sicheren Umgang mit Wasserstoffsystemen Neue Technologien benötigen entsprechend qualifizierte Menschen. Deshalb gehört die Qualifizierung von Mitarbeitenden zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Wasserstoff Angebots. Unsere Trainings vermitteln nicht nur theoretische Grundlagen, sondern orientieren sich an den tatsächlichen Anforderungen, die im Umgang mit Wasserstoffsystemen entstehen. Je nach Tätigkeit reicht das vom grundlegenden Verständnis der Technologie und ihrer Gefährdungen bis hin zum fachgerechten Arbeiten an wasserstoffführenden Systemen. Gerade für Unternehmen, die Wasserstofffahrzeuge oder entsprechende Anlagen neu in ihren Betrieb aufnehmen, ist dieser Aufbau von Kompetenz entscheidend. Denn die Technik kann nur dann zuverlässig eingesetzt werden, wenn auch die Menschen, die mit ihr arbeiten, entsprechend vorbereitet sind. MEGC Service für Wasserstoff Trailer Ein weiterer Schwerpunkt ist unser technischer Service rund um MEGC Wasserstoff Trailer. Diese mobilen Speichersysteme sind ein wichtiger Bestandteil der Wasserstofflogistik und stellen besondere Anforderungen an Wartung, Prüfung und Dokumentation. BHFM-Technologies unterstützt unter anderem bei technischen Wartungsarbeiten, Sichtungen und Prüfungen sowie bei der Begleitung notwendiger Prüftermine. Dazu gehört auch die strukturierte Dokumentation der durchgeführten Arbeiten. Gerade bei sicherheitsrelevanten Systemen ist ein verlässlicher technischer Service entscheidend, damit Betrieb und Verfügbarkeit langfristig gewährleistet werden können. Mobile Feldunterstützung direkt beim Kunden Nicht jedes technische Problem lässt sich in einer zentralen Werkstatt lösen. Deshalb bringen wir die notwendige technische Kompetenz bei Bedarf direkt zum Fahrzeug oder zur Anlage. Unsere mobile Feldunterstützung begleitet Kunden beispielsweise bei Erstinbetriebnahmen, Diagnose, Fehlersuche und Instandsetzung von Wasserstoffsystemen. Für Betreiber und Hersteller kann dieser Ansatz besonders wertvoll sein. Wenn sich ein Fahrzeug oder System bereits im Feld befindet, müssen Probleme dort analysiert und gelöst werden, wo sie auftreten. Genau dafür sind unsere mobilen Techniker und Mechaniker ausgerüstet. Statt ein komplexes Wasserstoffsystem zunächst zu einem spezialisierten Standort transportieren zu müssen, kann technische Unterstützung direkt vor Ort bereitgestellt werden. Diese Verbindung aus Know how, Werkzeugen und mobiler Infrastruktur war auch ein zentraler Bestandteil des Beitrags von BHFM auf dem HeavyDuty Congress. Der Markthochlauf braucht mehr als Fahrzeuge und Infrastruktur Der Kongress zeigte deutlich, wie viele Bereiche gleichzeitig entwickelt werden müssen, damit sich Wasserstofftechnologien insbesondere im Nutzfahrzeugbereich langfristig etablieren können. Fahrzeuge müssen verfügbar sein. Eine ausreichende Wasserstoffversorgung und Tankstelleninfrastruktur muss entstehen. Die eingesetzten Technologien müssen effizienter und wirtschaftlicher werden. Gleichzeitig dürfen aber Wartungsfreundlichkeit, Zuverlässigkeit, Service und Qualifizierung nicht erst später betrachtet werden. Der Transformations Hub cH2ance fasste einen wichtigen Eindruck aus der Veranstaltung entsprechend zusammen: Für einen erfolgreichen Markthochlauf müssten die verschiedenen Akteure entlang der Wasserstoff Wertschöpfungskette gemeinsam handeln. Neben Technologie und Infrastruktur seien auch After Sales Service und die Qualifizierung von Fachkräften entscheidende Voraussetzungen. Genau hier sehen wir auch die Aufgabe von BHFM-Technologies. Wasserstofftechnologie muss langfristig funktionieren Unser Fokus liegt nicht darauf, neue Wasserstofffahrzeuge zu entwickeln. Wir beschäftigen uns mit der Frage, was anschließend passiert. Wie werden Mitarbeitende auf die neue Technologie vorbereitet? Wie lassen sich wasserstoffführende Systeme warten? Was passiert bei einer technischen Störung? Wer unterstützt Betreiber bei Diagnose und Instandsetzung? Und wie kann technische Kompetenz verfügbar gemacht werden, wenn sich ein Fahrzeug bereits im täglichen Einsatz befindet? Für den erfolgreichen Einsatz neuer Antriebstechnologien sind diese Fragen mindestens genauso wichtig wie die Entwicklung des eigentlichen Fahrzeugs. Denn erst wenn eine Technologie auch nach der Inbetriebnahme zuverlässig unterstützt werden kann, wird aus Innovation ein dauerhaft nutzbares System. Fachlicher Austausch auf dem Podium Im Anschluss an seinen Vortrag beteiligte sich Daniel Herzig außerdem an einer Podiumsdiskussion. Gemeinsam mit Jurn Terpstra von cellcentric, Keno Leites von Zeppelin Power Systems und Dr. Ing. Ulrich Misz vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik wurden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Wasserstoffmobilität diskutiert. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Jessika Westen. Neben technischen Fragestellungen ging es dabei auch um die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Wasserstofftechnologie und darum, welche Strukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette noch entstehen müssen. Der Austausch zeigte einmal mehr: Eine funktionierende Wasserstoffwirtschaft entsteht nicht durch eine einzelne Technologie oder ein einzelnes Unternehmen. Fahrzeughersteller, Komponentenhersteller, Infrastrukturbetreiber, Forschung, Serviceunternehmen und Anwender müssen gemeinsam Lösungen entwickeln, die auch im realen Betrieb funktionieren. Unser Fazit zum HeavyDuty Congress 2026 Für BHFM-Technologies war der HeavyDuty Congress eine wertvolle Gelegenheit, unsere Erfahrungen aus dem technischen Alltag einzubringen und gleichzeitig unterschiedliche Perspektiven aus Industrie und Forschung kennenzulernen. Besonders wichtig ist für uns dabei die Entwicklung weg von der reinen Frage, ob Wasserstofftechnologien funktionieren können, hin zur Frage, wie sie dauerhaft
BHFM-Technologies beim TRAWEBA Battery Spotlight: Batterieinstandsetzung im Fokus

Was passiert mit einer Hochvoltbatterie, wenn ihre Leistung nachlässt oder ein technischer Defekt auftritt? Muss das komplette Batteriesystem ersetzt werden? Kann die Batterie fachgerecht instand gesetzt werden? Welche Komponenten lassen sich weiterhin nutzen? Und wie kann eine Kreislaufwirtschaft aussehen, bei der der Wert einer Batterie möglichst lange erhalten bleibt? Genau diese Fragen beschäftigen uns bei BHFM-Technologies täglich. Am 8. Oktober 2026 war unser Geschäftsführer Daniel Herzig als Speaker beim digitalen Battery Spotlight von TRAWEBA dabei und stellte unsere Arbeit sowie unsere Perspektive auf die Zukunft moderner Batteriesysteme vor. Sein Thema: „Battery Repair and Product-Oriented Circular Economy“ – Batterieinstandsetzung und produktorientierte Kreislaufwirtschaft. Damit stand ein Bereich im Mittelpunkt, der mit der wachsenden Zahl elektrifizierter Fahrzeuge zunehmend an Bedeutung gewinnt: der professionelle Umgang mit Hochvoltbatterien über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Hochvoltbatterien sind wertvolle technische Systeme Eine Hochvoltbatterie ist weit mehr als ein Verschleißteil, das bei einem Defekt vollständig ersetzt werden muss. Sie besteht aus zahlreichen einzelnen Komponenten, Batteriezellen, Modulen, elektrischen Verbindungen, Sensorik und Steuerungssystemen, die gemeinsam ein komplexes Gesamtsystem bilden. Tritt innerhalb dieses Systems eine Störung auf, bedeutet das nicht automatisch, dass die komplette Batterie technisch unbrauchbar ist. Deshalb beginnt eine professionelle Batterieinstandsetzung für uns immer mit einer entscheidenden Frage: Was ist tatsächlich defekt? Erst wenn die Ursache einer technischen Auffälligkeit eindeutig identifiziert wurde, lässt sich beurteilen, welcher weitere Weg sinnvoll ist. Kann die Batterie repariert werden? Können einzelne Komponenten oder Module weiterverwendet werden? Oder ist das Recycling tatsächlich die technisch sinnvollste Option? Diese differenzierte Betrachtung war ein zentraler Bestandteil von Daniels Vortrag beim Battery Spotlight. Reparieren, bevor wertvolle Ressourcen verloren gehen Die Elektromobilität sorgt dafür, dass immer mehr Hochvoltbatterien in Fahrzeugen und anderen Anwendungen eingesetzt werden. Damit steigt langfristig auch die Zahl der Batteriesysteme, die diagnostiziert, gewartet, repariert oder einem weiteren Lebenszyklus zugeführt werden müssen. Für uns ist deshalb entscheidend, Batterien möglichst lange auf einer möglichst hohen Wertschöpfungsstufe zu halten. Das bedeutet: Eine funktionsfähige Batterie weiter nutzen, eine reparierbare Batterie instand setzen und erst dann recyceln, wenn andere technisch sinnvolle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Genau hier setzt der Gedanke einer produktorientierten Kreislaufwirtschaft an. Recycling ist ein wichtiger Bestandteil der Batteriekreislaufwirtschaft. Es sollte jedoch nicht automatisch der erste Schritt sein. Wenn sich die Lebensdauer eines Batteriesystems durch Diagnose, Reparatur oder gezielte Weiterverwendung verlängern lässt, können vorhandene Ressourcen länger genutzt und gleichzeitig wirtschaftliche Werte erhalten werden. Batterieinstandsetzung als Bestandteil der Kreislaufwirtschaft Bei BHFM-Technologies beschäftigen wir uns bereits heute praktisch mit Diagnose, technischer Bewertung und Instandsetzung von Hochvoltbatterien. Dabei zeigt sich immer wieder, dass ein pauschaler Blick auf ein Batteriesystem nicht ausreicht. Eine Fehlermeldung oder ein Leistungsverlust kann unterschiedliche Ursachen haben. Ein einzelnes Modul kann auffällig sein. Elektrische Verbindungen können Probleme verursachen. Komponenten der Überwachung oder Kommunikation können betroffen sein. Erst eine fundierte technische Diagnose ermöglicht es, die tatsächliche Ursache einzugrenzen und eine wirtschaftlich sowie technisch sinnvolle Entscheidung zu treffen. Genau diese praktische Perspektive brachte Daniel beim Battery Spotlight ein. TRAWEBA fasst seinen Beitrag entsprechend als Ansatz zusammen, bei dem professionelle Batteriediagnose, Reparatur, Remanufacturing und Wiederverwendung dazu beitragen können, die Lebensdauer von Batteriesystemen zu verlängern und gleichzeitig Kosten, Ressourcenverbrauch und Abfall zu reduzieren. Nicht nur Recycling, sondern Werterhalt Beim Thema Kreislaufwirtschaft wird häufig zuerst über Recycling gesprochen. Für Hochvoltbatterien greift dieser Ansatz aus unserer Sicht zu kurz. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft sollte versuchen, den vorhandenen Wert eines Produktes möglichst lange zu erhalten. Bei einer Batterie bedeutet das zunächst, ihren Zustand zu kennen. Anschließend kann entschieden werden, welche Option technisch sinnvoll ist: Weiterbetrieb. Reparatur. Aufarbeitung. Weiterverwendung. Recycling. Je länger eine Batterie oder ihre Komponenten auf einer höheren Wertschöpfungsstufe verbleiben können, desto besser werden vorhandene Ressourcen genutzt. Dieser Ansatz gewinnt insbesondere für Werkstätten, Flottenbetreiber, Fahrzeughersteller und Serviceorganisationen an Bedeutung. Denn mit zunehmendem Alter der Elektrofahrzeugflotte werden Entscheidungen über Reparatur und Weiterverwendung immer häufiger Teil des normalen Servicealltags. Diagnose ist die Grundlage jeder Entscheidung Eine nachhaltige Nutzung von Hochvoltbatterien funktioniert nur, wenn ihr technischer Zustand zuverlässig bewertet werden kann. Deshalb spielt die Batteriediagnose eine zentrale Rolle. Es reicht nicht aus, lediglich festzustellen, dass innerhalb des Batteriesystems eine Störung vorhanden ist. Entscheidend ist zu verstehen, wo diese Störung entsteht, welche Auswirkungen sie auf das Gesamtsystem hat und ob eine Reparatur technisch möglich ist. Dafür werden geeignete Messverfahren, technische Daten und vor allem qualifizierte Fachkräfte benötigt. Die Kombination aus Diagnose, technischer Bewertung und praktischer Instandsetzung bildet deshalb eine wichtige Grundlage für eine wirtschaftlich sinnvolle Batteriekreislaufwirtschaft. Ein kompaktes Format für den fachlichen Austausch Das Battery Spotlight von TRAWEBA ist bewusst kompakt aufgebaut. Das virtuelle Veranstaltungsformat bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure aus der Batteriebranche zusammen. Bis zu fünf Speaker stellen innerhalb einer einstündigen Veranstaltung ihre Unternehmen und Innovationen vor. Für jeden Beitrag sind vier Minuten Pitch sowie vier Minuten für Fragen vorgesehen. Das Publikum besteht vor allem aus Fachleuten aus Batterieindustrie und Forschung. Neben unserem Beitrag zur Batterieinstandsetzung und produktorientierten Kreislaufwirtschaft wurden in der Oktober Ausgabe weitere Themen entlang der Batterie Wertschöpfungskette vorgestellt. Dazu gehörten unter anderem europäische LFP Produktion, schnelle Zustandsbewertung von Batterien, Langzeitspeicherlösungen und KI gestützte Batterieanalyse. Gerade diese unterschiedlichen Perspektiven machen den Austausch besonders interessant. Denn eine funktionierende Batterie Wertschöpfungskette entsteht nicht durch eine einzelne Technologie. Entwicklung, Produktion, Diagnose, Service, Weiterverwendung und Recycling müssen zusammengedacht werden. Großes Interesse auch im direkten Austausch Besonders gefreut hat uns das Interesse an Daniels Beitrag und an den Themen, die BHFM-Technologies eingebracht hat. Auch im Livechat entstanden Fragen und Rückmeldungen rund um Batterieinstandsetzung, Service und Kreislaufwirtschaft. Für uns zeigt dieser Austausch, wie relevant die Frage nach dem weiteren Umgang mit Hochvoltbatterien inzwischen geworden ist. Mit steigenden Fahrzeugzahlen wächst nicht nur der Bedarf an neuen Batterien. Gleichzeitig entsteht ein zunehmend wichtiger Markt für Diagnose, Reparatur, technische Bewertung, Second Life Konzepte und Recycling. Gerade Werkstätten und Serviceorganisationen werden bei dieser Entwicklung eine wichtige Rolle spielen. Batteriekompetenz aus der Praxis Für BHFM-Technologies ist das Thema keine theoretische Zukunftsfrage. Die Arbeit an Hochvoltbatterien und Batteriesystemen gehört bereits heute zu unserem technischen Alltag. Unsere Spezialisten beschäftigen sich mit Batterieprüfung, Diagnose und Instandsetzung sowie mit der Frage, wie vorhandene Batteriesysteme möglichst sinnvoll und ressourcenschonend weiter genutzt werden können. Diese praktische Erfahrung möchten wir auch in den fachlichen Austausch
BHFM-Technologies erhält Auszeichnung und offizielle Förderung

Ein besonderer Meilenstein für BHFM Technologies: Im Rahmen der Fördermaßnahme Grüne Gründungen.NRW wurde unser eingereichtes Vorhaben mit einem positiven Votum ausgezeichnet. Nach dem anschließenden Antragsverfahren steht nun auch die offizielle Förderung fest. Den Förderbescheid durften wir persönlich im NRW Umweltministerium in Düsseldorf entgegennehmen. NRW Umweltminister Oliver Krischer überreichte dort die Förderbescheide an die ausgewählten Projekte der fünften Einreichungsrunde von Grüne Gründungen.NRW. Gefördert wird unser Projekt R Trinity – Ressourcenschonende Wartung von Hochvoltbatterien. Dahinter steht eine konkrete Frage, die mit der wachsenden Elektromobilität zunehmend an Bedeutung gewinnt: Wie können Hochvoltbatterien möglichst lange sinnvoll genutzt werden, bevor wertvolle Ressourcen verloren gehen? Von der Projektidee zur offiziellen Förderung Der Weg zur Förderung begann mit einem anspruchsvollen Auswahlverfahren. In der fünften Einreichungsrunde von Grüne Gründungen.NRW wurden insgesamt 94 Projektskizzen von 114 Förderinteressierten eingereicht. Die Vorhaben wurden anschließend durch einen unabhängigen Begutachtungsausschuss bewertet. Ein positives Votum entsprach zunächst einer Förderempfehlung und berechtigte zur anschließenden Antragstellung. BHFM Technologies gehörte mit R Trinity zu den ausgewählten Vorhaben. Inzwischen ist aus dieser Förderempfehlung eine offizielle Förderung geworden: Der Förderbescheid wurde übergeben und damit kann die weitere Entwicklung des Projekts vorangetrieben werden. Für uns ist das sowohl eine Anerkennung unseres bisherigen Ansatzes als auch die Möglichkeit, unsere praktische Erfahrung in der Hochvoltbatterie Instandsetzung mit neuen digitalen Lösungen weiterzuentwickeln. Was steckt hinter R Trinity? R Trinity steht für „Ressourcenschonende Wartung von Hochvoltbatterien“. Mit dem Projekt entwickelt BHFM Technologies ein dezentrales System, das Werkstätten bei der Bewertung von Hochvoltbatterien unterstützen soll. Im Mittelpunkt stehen dabei drei mögliche Wege: Reparatur. Weiterverwendung. Recycling. Eine KI gestützte Software soll relevante Informationen zum Zustand eines Batteriesystems auswerten und Werkstätten dabei unterstützen, fundierter zu entscheiden, welcher dieser Wege technisch sinnvoll ist. Auch die Innovationsförderagentur NRW beschreibt R Trinity als dezentrales System zur nachhaltigen Nutzung von Hochvoltbatterien, bei dem eine KI gestützte Software die Entscheidung über Reparatur, Weiterverwendung oder Recycling direkt in der Werkstatt unterstützt. Das langfristige Ziel ist klar: Eine Hochvoltbatterie soll nicht vorschnell vollständig ersetzt oder dem Recycling zugeführt werden, wenn technisch noch andere Möglichkeiten bestehen. Ein Defekt bedeutet nicht automatisch das Ende einer Batterie Hochvoltbatterien sind komplexe technische Systeme. Batteriezellen, Module, elektrische Verbindungen, Sensorik, Sicherheitseinrichtungen und das Batteriemanagementsystem arbeiten zusammen und bilden erst gemeinsam das vollständige Batteriesystem. Tritt eine Störung auf, bedeutet das deshalb nicht automatisch, dass die gesamte Hochvoltbatterie technisch unbrauchbar ist. Zunächst muss geklärt werden, welche Komponente tatsächlich betroffen ist. Ist lediglich ein einzelnes Batteriemodul auffällig? Liegt das Problem in einer elektrischen Verbindung? Gibt es Auffälligkeiten innerhalb der Überwachung oder Kommunikation? Oder ist das Batteriesystem tatsächlich so stark beeinträchtigt, dass eine weitere Nutzung technisch nicht sinnvoll ist? Genau diese differenzierte Betrachtung ist die Grundlage einer professionellen Batterieinstandsetzung. Reparieren statt vorschnell austauschen Die Diagnose, Prüfung und Instandsetzung von Hochvoltbatterien gehört bereits heute zur praktischen Arbeit von BHFM Technologies. Dabei zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine genaue Bewertung des tatsächlichen Batteriezustands ist. Denn der komplette Austausch eines Batteriesystems sollte nicht automatisch die erste Entscheidung sein, nur weil innerhalb der Batterie eine technische Auffälligkeit festgestellt wurde. Wenn ein Fehler eindeutig lokalisiert werden kann und eine fachgerechte Instandsetzung möglich ist, kann eine Reparatur dazu beitragen, die bestehende Hochvoltbatterie weiter zu nutzen. Damit werden nicht nur vorhandene Komponenten länger eingesetzt. Auch der Einsatz neuer Rohstoffe und Ressourcen kann reduziert werden. R Trinity soll diesen Prozess zukünftig durch eine strukturierte und digitale Entscheidungsunterstützung ergänzen. Was passiert nach dem ersten Leben einer Hochvoltbatterie? Doch auch wenn eine Batterie für ihren ursprünglichen Einsatzzweck nicht mehr geeignet ist, muss ihr Lebenszyklus nicht zwangsläufig beendet sein. Abhängig vom technischen Zustand können Batteriesysteme oder einzelne Komponenten möglicherweise für andere Anwendungen weiterverwendet werden. Erst wenn eine Reparatur oder Weiterverwendung technisch nicht mehr sinnvoll ist, wird das Recycling zum entscheidenden nächsten Schritt. Damit entsteht eine klare Reihenfolge: Zustand bewerten. Reparatur prüfen. Weiterverwendung ermöglichen. Ressourcen zurückgewinnen. Dieser Ansatz ist ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft für Hochvoltbatterien. Batteriekompetenz dort verfügbar machen, wo sie gebraucht wird Ein besonders wichtiger Aspekt von R Trinity ist der dezentrale Ansatz. Mit der wachsenden Zahl elektrifizierter Fahrzeuge wird Batteriekompetenz zukünftig nicht ausschließlich an wenigen spezialisierten Standorten benötigt. Auch Werkstätten und Servicebetriebe werden immer häufiger mit Hochvoltbatterien und komplexen Batteriesystemen konfrontiert. Genau dort soll die entwickelte Lösung unterstützen. Werkstätten sollen technische Informationen strukturiert nutzen können, um den Zustand eines Batteriesystems besser einzuordnen und den nächsten sinnvollen Schritt abzuleiten. Damit verbindet R Trinity praktische Batteriekompetenz mit digitaler Unterstützung und datenbasierten Entscheidungsprozessen. Warum eine ressourcenschonende Batterienutzung immer wichtiger wird Mit einer wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen steigt langfristig auch die Anzahl an Hochvoltbatterien, die diagnostiziert, gewartet, repariert, weiterverwendet oder recycelt werden müssen. Gleichzeitig erreichen zunehmend Fahrzeuge ein Alter, in dem Fragen rund um Batterieverschleiß, Reparaturmöglichkeiten und wirtschaftliche Instandsetzung relevanter werden. Für Werkstätten, Fahrzeughalter, Flottenbetreiber und Serviceorganisationen entsteht daraus ein neues Aufgabenfeld. Ein pauschaler Komplettaustausch kann dabei langfristig nicht die einzige Antwort sein. Stattdessen werden Verfahren benötigt, mit denen der tatsächliche Zustand eines Batteriesystems bewertet und die technisch sinnvollste weitere Verwendung bestimmt werden kann. Genau hier möchte BHFM Technologies mit R Trinity ansetzen. Grüne Gründungen.NRW fördert innovative Lösungen der Umweltwirtschaft Die Fördermaßnahme Grüne Gründungen.NRW richtet sich an junge Unternehmen und Gründungen aus der Umweltwirtschaft und unterstützt die Entwicklung und Erprobung innovativer Technologien, Verfahren, Produkte und Dienstleistungen. Sie ist eine Initiative des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein Westfalen und wird im Rahmen des EFRE/JTF Programms NRW 2021–2027 umgesetzt. Damit ist die Fördermaßnahme Teil der europäischen Regionalförderung. Betreut wird Grüne Gründungen.NRW durch die Innovationsförderagentur NRW, die beim Projektträger Jülich angesiedelt ist und die Unternehmen während des Förder und Antragsverfahrens begleitet. Für BHFM Technologies bedeutet die Auszeichnung und die nun erteilte Förderung einen wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung des Projekts. Auszeichnung, Förderung und der nächste Schritt Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unseres Vorhabens und die offizielle Förderung. Für uns bestätigt sie gleichzeitig einen Ansatz, den wir bereits heute in unserer täglichen Arbeit verfolgen: Hochvoltbatterien genau analysieren, technisch fundiert bewerten und vorhandene Ressourcen möglichst sinnvoll nutzen. Mit R Trinity möchten wir diesen Ansatz weiterentwickeln und praktische Batterieinstandsetzung mit intelligenten digitalen Prozessen verbinden. Unser Ziel ist es, Werkstätten zukünftig besser bei einer
IAA TRANSPORTATION 2026: Die Mobilität der Zukunft ist längst auf der Straße

Wer in diesem Jahr durch die Hallen der IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover gegangen ist, konnte einen deutlichen Eindruck mitnehmen: Der Wandel im Nutzfahrzeugmarkt ist nicht mehr nur eine Ankündigung für die kommenden Jahre. Er ist bereits sichtbar. BHFM-Technologies war auf der IAA TRANSPORTATION vor Ort, um aktuelle Entwicklungen im Bereich Nutzfahrzeuge, alternative Antriebe und zukünftige Mobilitätskonzepte aus nächster Nähe zu erleben, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Unternehmen und Fachleuten aus der Branche auszutauschen. Dabei ging es für uns nicht nur darum, neue Fahrzeuge anzusehen. Besonders interessant war die Frage, welche Technologien inzwischen tatsächlich auf dem Markt angekommen sind und welche Anforderungen daraus zukünftig für Service, Werkstätten, Flottenbetreiber und technische Fachkräfte entstehen. Elektrifizierung ist im Nutzfahrzeug angekommen Einer der stärksten Eindrücke der Messe war die hohe Präsenz elektrifizierter Fahrzeuge. Vom leichten Transporter über Busse bis hin zum schweren Lkw waren batterieelektrische Antriebskonzepte praktisch in allen Fahrzeugklassen vertreten. Auch offiziell zeigte sich die enorme Dynamik der Branche: Auf der IAA TRANSPORTATION 2026 präsentierten 1.589 Aussteller aus 46 Ländern ihre Lösungen. Mehr als 150 Weltpremieren und weitere Neuheiten wurden vorgestellt. Unser Eindruck vor Ort war entsprechend deutlich: Die Elektromobilität ist im Nutzfahrzeugbereich nicht mehr nur ein Zukunftsthema. Sie wird zunehmend Teil realer Fahrzeugflotten. Damit verändert sich allerdings nicht nur der Antrieb eines Fahrzeugs. Auch Anforderungen an Werkstätten, Serviceorganisationen, Diagnose, Sicherheit und technische Qualifikation verändern sich grundlegend. Eine Werkstatt, die bisher überwiegend mit konventionellen Antrieben gearbeitet hat, wird zukünftig immer häufiger mit Hochvoltsystemen, Batteriesystemen und neuen elektrischen Komponenten konfrontiert sein. Und genau hier beginnt aus unserer Sicht der nächste wichtige Schritt der Transformation. Neue Fahrzeuge brauchen neue Servicekonzepte Neue Antriebstechnologien auf die Straße zu bringen ist das eine. Diese Fahrzeuge über viele Jahre sicher zu betreiben, zu diagnostizieren, zu warten und instand zu setzen, ist das andere. Je größer der Anteil elektrifizierter Nutzfahrzeuge wird, desto relevanter werden deshalb Fragen, die auf einer Fahrzeugmesse zunächst weniger sichtbar sind: Wer unterstützt eine Werkstatt, wenn bei einem Hochvoltsystem ein komplexer Fehler auftritt? Wie können Hochvoltbatterien professionell diagnostiziert und gegebenenfalls instand gesetzt werden? Welche Qualifikation benötigen die Mitarbeitenden? Wie lassen sich Serviceprozesse auf neue Fahrzeugtechnologien vorbereiten? Und wie kann technische Unterstützung bereitgestellt werden, wenn das Fahrzeug nicht in einer zentralen Spezialwerkstatt steht? Genau diese Fragen beschäftigen uns bei BHFM-Technologies bereits heute. Denn Future Mobility benötigt auch Future Service. Wasserstoff bleibt ein wichtiger Teil des Antriebsmixes Neben der starken Elektrifizierung war auf der IAA TRANSPORTATION auch Wasserstoff deutlich präsent. Gerade im Nutzfahrzeugbereich bleibt die Technologie interessant, wenn hohe Reichweiten, kurze Betankungszeiten und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit gefragt sind. Die Messe zeigte dabei sehr unterschiedliche technische Ansätze. Neben klassischen Brennstoffzellensystemen wurden auch weitere Wasserstoffkonzepte präsentiert. Ein besonders interessantes Beispiel war für uns der Auftritt von Dongfeng. Der Hersteller zeigte in Hannover mehrere wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge, Brennstoffzellensysteme mit unterschiedlichen Leistungsklassen sowie ein Wasserstoff Verbrennungsmotor Hybrid System. Gerade solche Konzepte zeigen, wie breit die technische Entwicklung aktuell aufgestellt ist. Ob sich jede dieser Lösungen langfristig durchsetzen wird, lässt sich heute noch nicht abschließend beantworten. Aber eines wurde auf der Messe deutlich: Wasserstoff bleibt Bestandteil der technologischen Entwicklung im Nutzfahrzeugsektor. Für Serviceunternehmen und Werkstätten bedeutet das gleichzeitig, dass zukünftig möglicherweise mehrere Antriebstechnologien parallel beherrscht werden müssen. Batterieelektrische Systeme, Wasserstoff, Brennstoffzellen und konventionelle Antriebstechnologien werden nicht von heute auf morgen vollständig voneinander abgelöst. Die technische Landschaft wird zunächst vielfältiger. Internationale Hersteller erhöhen das Tempo Ebenfalls kaum zu übersehen war die starke internationale Präsenz auf der Messe. Besonders chinesische Hersteller waren deutlich vertreten. Auch der Veranstalter nennt Unternehmen aus China neben der Türkei und Italien als besonders stark vertretene internationale Ausstellergruppen der IAA TRANSPORTATION 2026. Viele der gezeigten Fahrzeuge und Konzepte wirkten technisch wie gestalterisch sehr selbstbewusst. Neue elektrische Plattformen, alternative Antriebssysteme, digitale Funktionen und teilweise ausgesprochen futuristische Fahrzeugkonzepte zeigten, wie schnell sich der internationale Wettbewerb entwickelt. Für uns war es deshalb besonders spannend, diese Technologien nicht nur aus Presseberichten oder Präsentationen zu kennen, sondern direkt vor Ort betrachten und mit verschiedenen Ansprechpartnern darüber sprechen zu können. Denn gerade bei neuen Fahrzeugherstellern stellt sich neben der eigentlichen Fahrzeugtechnologie schnell eine zweite Frage: Wie sieht der technische Support aus, wenn diese Fahrzeuge im europäischen Markt eingesetzt werden? Servicekapazitäten, Ersatzteile, Diagnosemöglichkeiten und qualifizierte Fachkräfte werden mit zunehmenden Stückzahlen zu einem entscheidenden Faktor. Gute Gespräche und neue Kontakte Neben den Fahrzeugen und Technologien war für uns vor allem der persönliche Austausch ein wichtiger Bestandteil des Messebesuchs. Die IAA TRANSPORTATION bringt Fahrzeughersteller, Zulieferer, Technologieanbieter, Dienstleister und viele weitere Unternehmen aus der gesamten Transport und Nutzfahrzeugbranche zusammen. Für BHFM-Technologies ergaben sich daraus zahlreiche interessante Gespräche und neue Kontakte. Wir konnten bestehende Themen vertiefen, neue Unternehmen kennenlernen und uns darüber austauschen, welche Herausforderungen der technologische Wandel bereits heute mit sich bringt. Gerade dieser Austausch ist wertvoll. Denn viele Unternehmen stehen aktuell vor ähnlichen Fragestellungen: Neue Fahrzeuge und Systeme kommen auf den Markt, während gleichzeitig passende Servicekonzepte, Qualifizierungen und technische Strukturen aufgebaut werden müssen. Genau dort setzt BHFM-Technologies an Für uns hat der Besuch der IAA TRANSPORTATION deshalb noch einmal bestätigt, wie relevant die Verbindung aus Batterie, Wasserstoff und Future Mobility in den kommenden Jahren sein wird. BHFM-Technologies unterstützt Unternehmen bereits heute dabei, sich auf diese Veränderungen vorzubereiten. Dazu gehören unter anderem die Beratung vor der Einführung neuer Systeme, die Begleitung und Qualifizierung von Mitarbeitenden, praktische Trainings an Fahrzeugen und Komponenten sowie die Unterstützung durch unsere mobilen Service Techniker. Auch die Diagnose und Instandsetzung von Hochvoltbatterien sowie technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten an Wasserstoffsystemen gehören zu unserem Leistungsbereich. Unser Ansatz beginnt damit nicht erst dann, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Unternehmen können schon vor der Einführung neuer Technologien Strukturen, Fachwissen und Serviceprozesse aufbauen und diese anschließend gemeinsam mit den eingesetzten Systemen weiterentwickeln. Unser Fazit zur IAA TRANSPORTATION 2026 Wir nehmen viele Eindrücke, interessante Gespräche und neue Kontakte aus Hannover mit. Vor allem aber nehmen wir eine klare Erkenntnis mit: Die Fahrzeuge sind da. Batterieelektrische Nutzfahrzeuge sind in immer mehr Segmenten angekommen. Wasserstoff wird weiterhin mit unterschiedlichen technischen Konzepten entwickelt. Internationale Hersteller drängen mit neuen Plattformen und Fahrzeugen auf den Markt und die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung bleibt hoch. Jetzt muss
Batterie defekt gleich Totalschaden? Auto Online Magazin berichtet über BHFM-Technologies

Was passiert, wenn die Hochvoltbatterie eines Elektrofahrzeugs einen Defekt aufweist? Muss tatsächlich immer die komplette Batterie ausgetauscht werden? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich ein aktueller Beitrag des Auto Online Magazins. Unter dem Titel „Batterien defekt gleich Totalschaden?“ berichtet Autor Gerd Kebschull über die Möglichkeiten der professionellen Batterieinstandsetzung und stellt dabei die Arbeit von BHFM-Technologies vor. Der Beitrag greift ein Thema auf, das mit zunehmendem Alter der Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen immer wichtiger wird. Denn ein Defekt innerhalb eines Hochvoltbatteriesystems bedeutet nicht zwangsläufig, dass die gesamte Batterie technisch unbrauchbar ist. Reparieren statt komplett austauschen Hochvoltbatterien sind komplexe Systeme aus zahlreichen einzelnen Komponenten. Batteriemodule, elektrische Verbindungen, Schütze, Sicherungen, Überwachungs und Sicherheitstechnik sowie das Batteriemanagementsystem arbeiten gemeinsam als ein Gesamtsystem. Tritt innerhalb dieses Systems ein Fehler auf, kann die Ursache deshalb sehr unterschiedlich sein. Trotzdem steht bei einem Batterieproblem teilweise sehr schnell der vollständige Austausch des Batteriesystems im Raum. Gerade außerhalb bestehender Herstellergarantien kann das für Fahrzeughalter erhebliche Kosten verursachen. Der aktuelle Beitrag im Auto Online Magazin setzt genau hier an und macht deutlich, dass es auch einen anderen Weg geben kann: die gezielte Diagnose und fachgerechte Instandsetzung der vorhandenen Hochvoltbatterie. Erst verstehen, was tatsächlich defekt ist Bei BHFM-Technologies beginnt die Arbeit deshalb nicht mit der Frage, wie eine Batterie möglichst schnell ersetzt werden kann. Zunächst muss geklärt werden, welcher Fehler tatsächlich vorliegt. Ist ein einzelnes Batteriemodul betroffen? Liegt die Ursache bei einer anderen Komponente innerhalb des Hochvoltsystems? Welche Messwerte und Fehlerbilder liefert das Batteriesystem? Und lässt sich die betroffene Komponente fachgerecht instand setzen oder ersetzen? Eine fundierte Diagnose ist die Grundlage dafür, diese Fragen zu beantworten. Erst wenn bekannt ist, wo die technische Ursache liegt, kann entschieden werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Batterieinstandsetzung kann eine wirtschaftliche Alternative sein Gerade bei Elektrofahrzeugen außerhalb der Garantiezeit gewinnt dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung. Ein vollständiger Austausch einer Hochvoltbatterie kann schnell mit erheblichen Kosten verbunden sein. Im Beitrag des Auto Online Magazins wird beispielhaft eine Austauschsumme von 22.000 Euro genannt. Eine professionelle Reparatur kann dagegen in vielen Fällen deutlich günstiger ausfallen. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Batterie automatisch repariert werden kann oder eine Instandsetzung in jedem Fall die richtige Lösung ist. Entscheidend ist immer der technische Zustand des jeweiligen Batteriesystems. Genau deshalb stehen am Anfang eine fachgerechte Diagnose und die Bewertung der betroffenen Komponenten. Ist eine Reparatur technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll, kann die gezielte Instandsetzung eine Alternative zum vollständigen Austausch des Batteriesystems darstellen. Hochvoltbatterien professionell diagnostizieren und instand setzen BHFM-Technologies beschäftigt sich täglich mit Hochvolttechnik, Batteriediagnose und der Instandsetzung von Batteriesystemen. Dabei geht es nicht nur um den Austausch einzelner Komponenten. Nach einer erfolgten Instandsetzung muss sichergestellt werden, dass das Batteriesystem wieder den notwendigen technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen entspricht. Der professionelle Umgang mit Hochvoltbatterien erfordert deshalb entsprechendes Fachwissen, geeignete Prüfverfahren und vor allem qualifizierte Fachkräfte. Genau diese Verbindung aus Diagnose, praktischer Batterieinstandsetzung und Hochvolt Kompetenz bildet einen wichtigen Bestandteil unserer Arbeit. Mehr Aufmerksamkeit für die Reparatur von Hochvoltbatterien Wir freuen uns deshalb besonders, dass Gerd Kebschull dieses Thema im Auto Online Magazin aufgegriffen hat. Die Frage nach Reparaturmöglichkeiten wird für die Elektromobilität in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Mit zunehmendem Fahrzeugalter kommen immer mehr Elektrofahrzeuge aus Herstellergarantie und Gewährleistung. Gleichzeitig stellt sich für Fahrzeughalter, Werkstätten und Flottenbetreiber die Frage, wie mit technischen Problemen an Hochvoltbatterien wirtschaftlich und nachhaltig umgegangen werden kann. Nicht jeder Defekt muss zwangsläufig das Ende eines Batteriesystems bedeuten. Entscheidend ist, genau hinzusehen, den Fehler fachgerecht zu diagnostizieren und anschließend die technisch sinnvollste Lösung zu wählen. Vielen Dank an Gerd Kebschull und das Auto Online Magazin für den Beitrag und die Vorstellung unserer Arbeit. Den vollständigen Artikel „Batterien defekt gleich Totalschaden?“ gibt es hier im Auto Online Magazin:
BHFM-Technologies auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg

Vom 20. bis 22. Oktober 2026 wird Hamburg erneut zu einem der wichtigsten Treffpunkte der internationalen Wasserstoffbranche. Die Hydrogen Technology World Expo bringt Unternehmen, Entwickler, Technologieanbieter und Fachleute aus der gesamten Wasserstoff Wertschöpfungskette zusammen. Mehr als 1.000 ausstellende Unternehmen und über 20.000 Besucher werden für die diesjährige Veranstaltung erwartet. Und in diesem Jahr sind auch wir dabei: BHFM-Technologies ist Aussteller auf der Hydrogen Technology World Expo 2026. Gemeinsam mit HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar werden wir auf einem Gemeinschaftsstand vertreten sein und dort zeigen, welchen Beitrag praktische technische Dienstleistungen zum erfolgreichen Einsatz von Wasserstofftechnologien leisten können. Für uns ist die Messe deshalb weit mehr als ein Branchentreffen. Sie ist eine Gelegenheit, genau über die Themen zu sprechen, mit denen wir uns bei BHFM-Technologies in der Praxis beschäftigen. Wasserstofftechnologie endet nicht bei der Entwicklung Wenn über Wasserstoff gesprochen wird, stehen häufig neue Technologien, Infrastrukturprojekte und zukünftige Anwendungen im Mittelpunkt. Doch mit jedem Wasserstoffsystem, das tatsächlich eingesetzt wird, beginnt ein weiterer entscheidender Teil der Arbeit. Wie wird ein System fachgerecht gewartet? Was passiert, wenn technische Auffälligkeiten auftreten? Wie lassen sich Reparaturen sicher durchführen? Welche Qualifikation benötigen Mitarbeitende, die an Wasserstoffsystemen arbeiten? Und wie kann technische Unterstützung direkt dort bereitgestellt werden, wo sie benötigt wird? Genau an dieser Stelle kommt BHFM-Technologies ins Spiel. Unsere Arbeit beginnt dort, wo aus Wasserstofftechnologie reale Anwendung wird. Wir unterstützen Unternehmen mit technischen Dienstleistungen rund um Wasserstoffsysteme, alternative Antriebe und sicherheitsrelevante Technologien. Dabei geht es nicht nur um theoretisches Know how, sondern um konkrete Unterstützung an Anlagen, Komponenten und Fahrzeugen. Was BHFM-Technologies im Bereich Wasserstoff ausmacht Wasserstoff stellt besondere Anforderungen an Technik, Prozesse und vor allem an die Menschen, die mit entsprechenden Systemen arbeiten. Deshalb betrachten wir das Thema nicht isoliert. Bei BHFM-Technologies verbinden wir technisches Verständnis mit praktischer Umsetzung und unterstützen unsere Kunden unter anderem bei Wartung, technischer Prüfung, Fehlersuche, Reparatur und Instandsetzung von Wasserstoffsystemen. Auch die sichere Vorbereitung und Wiederinbetriebnahme entsprechender Systeme gehört zu den Aufgaben, bei denen Erfahrung und ein genaues Verständnis der eingesetzten Technik entscheidend sind. Hinzu kommt unsere mobile technische Unterstützung. Wenn ein Problem nicht in einer zentralen Werkstatt gelöst werden kann, muss die Kompetenz zum System kommen. Unsere mobilen Techniker und Mechaniker unterstützen Kunden deshalb auch direkt vor Ort. Gerade bei neuen Antriebstechnologien ist dieser Ansatz besonders wertvoll. Denn mit zunehmender Zahl an Wasserstofffahrzeugen und H2 Anwendungen steigt auch der Bedarf an Fachkräften, die nicht nur die Technologie kennen, sondern sie im realen Betrieb sicher beurteilen und bearbeiten können. Sicherheit ist bei Wasserstoff kein Nebenthema Wasserstofftechnologie eröffnet neue Möglichkeiten, bringt aber auch spezifische Anforderungen an den sicheren Umgang mit sich. Arbeiten an entsprechenden Systemen benötigen deshalb klare Prozesse, geeignete technische Voraussetzungen und entsprechend qualifiziertes Personal. Dieser Praxisbezug ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Neben technischen Dienstleistungen unterstützen wir Unternehmen deshalb auch dabei, Wissen aufzubauen und Mitarbeitende für den sicheren Umgang mit neuen Antriebstechnologien zu qualifizieren. Denn langfristig entscheidet nicht allein die Leistungsfähigkeit einer Technologie über ihren erfolgreichen Einsatz. Entscheidend ist auch, ob Unternehmen über die notwendigen Strukturen, Fachkräfte und Servicekonzepte verfügen, um diese Technologie zuverlässig zu betreiben. Gemeinsam auf der Hydrogen Technology World Expo Besonders freuen wir uns darauf, die Messe nicht allein zu bestreiten. BHFM-Technologies wird gemeinsam mit HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar auf einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. Damit treffen unterschiedliche Perspektiven aus der Wasserstoffbranche unmittelbar aufeinander. HyCologne verbindet als Netzwerk Akteure aus der Wasserstoff und Brennstoffzellenwirtschaft und unterstützt unter anderem bei Projektentwicklung und Vernetzung. EMCEL bringt als Ingenieurunternehmen langjährige Kompetenz in den Bereichen Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologie und Elektromobilität ein. Hystar entwickelt und produziert PEM Elektrolysetechnologie für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und ist ebenfalls für die Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg angekündigt. BHFM-Technologies ergänzt diese Perspektiven insbesondere um den praktischen Blick auf Service, Instandhaltung, technische Unterstützung, Qualifizierung und den sicheren Umgang mit Wasserstoffsystemen. Genau diese Verbindung macht den gemeinsamen Auftritt für uns besonders spannend. Denn damit Wasserstofftechnologien dauerhaft erfolgreich eingesetzt werden können, braucht es mehr als einzelne Komponenten. Entwicklung, Infrastruktur, Engineering, Betrieb, Service und Qualifizierung müssen zusammengedacht werden. Drei Tage im Zeichen der Wasserstofftechnologie Die Hydrogen Technology World Expo beschäftigt sich mit Technologien und Lösungen entlang der gesamten Wasserstoff Wertschöpfungskette. Dazu gehören unter anderem Wasserstofferzeugung, Speicherung und Distribution sowie stationäre und mobile Anwendungen. Für uns bietet die Messe deshalb die ideale Gelegenheit, mit Herstellern, Betreibern, Projektverantwortlichen und weiteren Fachleuten darüber zu sprechen, was nach Entwicklung und Markteinführung einer Technologie passiert. Denn genau dann entstehen viele der Fragen, die uns täglich beschäftigen: Wie lässt sich ein zuverlässiger technischer Service aufbauen? Wie können Systeme im Feld unterstützt werden? Wie lassen sich Stillstandszeiten reduzieren? Welche Qualifikationen benötigen Techniker und Mitarbeitende? Und welche Prozesse sind notwendig, um auch bei komplexen oder sicherheitsrelevanten Systemen professionell reagieren zu können? Wir freuen uns darauf, diese Themen in Hamburg nicht nur zu diskutieren, sondern unsere Erfahrungen aus der praktischen Arbeit einzubringen. Save the Date: Wir sehen uns in Hamburg Hydrogen Technology World Expo 202620. bis 22. Oktober 2026Hamburg Messe Drei Tage Wasserstofftechnologie, neue Lösungen, fachlicher Austausch und viele Gespräche über die Frage, wie aus technologischen Möglichkeiten zuverlässige Anwendungen für die Praxis werden. BHFM-Technologies ist als Aussteller dabei. Gemeinsam mit HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar freuen wir uns auf zahlreiche Gespräche mit bekannten und neuen Kontakten aus der Wasserstoffbranche. Sie beschäftigen sich mit Wasserstoffsystemen, benötigen technische Unterstützung im Feld oder suchen einen Partner für Service, Instandhaltung und Qualifizierung? Dann besuchen Sie uns auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch.
Entwicklungsexperte & Technology Lead Wasserstoffsysteme (m/w/d)

Du willst Wasserstofftechnologie nicht nur entwickeln, sondern ein Team fachlich anleiten und dabei auch angrenzende Technologiefelder mitdenken?
VW ID. Buzz Hochvoltbatterie im Detail: So arbeitet das Batteriesystem

Der VW ID. Buzz fällt im Straßenbild sofort auf. Sein elektrischer Antrieb bleibt dagegen weitgehend unsichtbar. Unter der Karosserie arbeitet ein komplexes Hochvolt-Batteriesystem, das aus zahlreichen einzelnen Komponenten besteht und weit mehr ist als nur ein großer Energiespeicher. In der dritten Folge unserer Batterieserie nehmen wir genau dieses System genauer unter die Lupe. Nach der Hochvoltbatterie des Hyundai Kona und dem Batteriesystem des Opel Ampera geht es diesmal um die Hochvoltbatterie des VW ID. Buzz. Unser Geschäftsführer Daniel Herzig zeigt direkt am realen Bauteil, wie die Batterie grundsätzlich aufgebaut ist, wie die einzelnen Batteriemodule miteinander verbunden sind und welche Aufgaben wichtige Komponenten innerhalb des Systems übernehmen. Im Mittelpunkt steht dabei erneut der praktische Blick auf die Technik. Denn wer moderne Elektrofahrzeuge verstehen möchte, muss auch verstehen, was innerhalb ihrer Hochvoltbatterien passiert. Folge 3 unserer Batterieserie: Die Batterie des VW ID. Buzz Mit unserer Videoserie möchten wir unterschiedliche Hochvoltbatterien und Batteriesysteme aus realen Fahrzeugen sichtbar machen. Dabei zeigt sich schnell: Auch wenn Elektrofahrzeuge nach demselben grundlegenden Prinzip funktionieren, können sich die technischen Lösungen im Detail deutlich voneinander unterscheiden. Der VW ID. Buzz ist dafür ein spannendes Beispiel. Im Video öffnen wir den Blick auf das Hochvoltsystem und betrachten die verschiedenen Bereiche der Batterie direkt am Bauteil. Wie sind die Batteriemodule angeordnet? Wie werden sie innerhalb des Systems miteinander verschaltet? Welche weiteren Hochvolt Komponenten befinden sich in der Batterie? Und welche Rolle übernimmt das Batteriemanagementsystem? Daniel Herzig führt Schritt für Schritt durch die wichtigsten Bereiche und erklärt, wie aus vielen einzelnen Komponenten ein funktionierendes Batteriesystem entsteht. [YouTube Video hier einbetten] Was steckt in der Hochvoltbatterie eines VW ID. Buzz? Im Alltag wird häufig einfach von „der Batterie“ gesprochen. Technisch betrachtet handelt es sich jedoch um ein hochkomplexes Gesamtsystem. Im Inneren der Hochvoltbatterie befinden sich zahlreiche Batteriemodule, elektrische Verbindungen, Überwachungs und Sicherheitseinrichtungen sowie weitere Komponenten, die für den zuverlässigen Betrieb notwendig sind. Jeder einzelne Bereich erfüllt dabei eine bestimmte Aufgabe. Erst das abgestimmte Zusammenspiel sorgt dafür, dass die gespeicherte elektrische Energie kontrolliert bereitgestellt und innerhalb des Fahrzeugs genutzt werden kann. Gerade bei modernen Elektrofahrzeugen zeigt sich deshalb, wie wichtig ein ganzheitliches Verständnis des Batteriesystems ist. Eine einzelne Komponente kann nicht vollständig beurteilt werden, ohne ihren Zusammenhang mit dem restlichen System zu berücksichtigen. Batteriemodule als zentraler Bestandteil des Systems Ein wichtiger Schwerpunkt des Videos liegt auf den Batteriemodulen. Sie bilden einen wesentlichen Bestandteil der Hochvoltbatterie und bestehen wiederum aus einzelnen Batteriezellen. Mehrere Module werden innerhalb des Batteriesystems so miteinander verbunden, dass die für den Fahrzeugbetrieb benötigte elektrische Energie zur Verfügung gestellt werden kann. Dabei spielt nicht nur die Anzahl der Module eine Rolle. Auch ihre elektrische Verschaltung, ihre Überwachung und ihre Einbindung in das Gesamtsystem sind entscheidend. Für Techniker ist dieses Verständnis besonders wichtig. Denn sobald eine Hochvoltbatterie Auffälligkeiten zeigt, muss nachvollzogen werden können, wie die einzelnen Bereiche miteinander verbunden sind und welche Komponenten für einen bestimmten Fehler oder Betriebszustand relevant sein können. Eine professionelle Diagnose beginnt deshalb immer mit dem Verständnis des Systems. Welche Aufgabe hat das Batteriemanagementsystem? Neben den Batteriemodulen spielt das Batteriemanagementsystem, kurz BMS, eine zentrale Rolle. Es überwacht wichtige Betriebszustände innerhalb der Hochvoltbatterie und trägt dazu bei, dass das Batteriesystem innerhalb seiner vorgesehenen Grenzen betrieben wird. Dabei werden verschiedene Informationen aus der Batterie erfasst und verarbeitet. Für den sicheren Betrieb und auch für die technische Diagnose sind diese Daten von großer Bedeutung. Denn Hochvoltbatterien müssen kontinuierlich überwacht werden. Veränderungen innerhalb einzelner Bereiche können Auswirkungen auf das gesamte System haben. Das BMS bildet damit eine wichtige Schnittstelle zwischen den einzelnen Batteriekomponenten und der übergeordneten Fahrzeugtechnik. Auch deshalb betrachten wir es in unserer Videoserie nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Batteriesystem. Hochvolttechnik wird erst am realen Bauteil greifbar Schaltpläne, technische Zeichnungen und theoretische Grundlagen sind für das Verständnis von Hochvoltsystemen unverzichtbar. Viele Zusammenhänge werden jedoch erst dann wirklich greifbar, wenn man die Komponenten direkt vor sich sieht. Genau deshalb zeigen wir die Batteriesysteme in unserer Serie am realen Bauteil. Wo befinden sich die Module? Wie verlaufen die elektrischen Verbindungen? Welche Komponenten liegen unmittelbar nebeneinander? Und wie ist das Gesamtsystem konstruktiv aufgebaut? Der direkte Blick in eine geöffnete Hochvoltbatterie macht deutlich, wie eng mechanischer Aufbau, elektrische Komponenten, Überwachung und Sicherheit miteinander verbunden sind. Gerade für den Werkstatt und Servicealltag ist dieses Verständnis entscheidend. Warum Batteriekompetenz immer wichtiger wird Mit der steigenden Zahl an Elektrofahrzeugen wächst auch der Bedarf an Fachkräften, die Hochvoltbatterien nicht nur austauschen, sondern technisch verstehen können. Denn eine Fehlermeldung innerhalb eines Batteriesystems bedeutet nicht automatisch, dass die komplette Batterie ersetzt werden muss. Eine fundierte technische Bewertung erfordert zunächst eine klare Diagnose. Welche Komponente ist betroffen? Wo liegt die Ursache einer Auffälligkeit? Welche Bereiche müssen geprüft werden? Und welche Maßnahmen sind technisch sinnvoll und sicher durchführbar? Diese Fragen lassen sich nur beantworten, wenn Aufbau und Funktionsweise des jeweiligen Batteriesystems bekannt sind. Für BHFM-Technologies ist dieses Wissen deshalb ein zentraler Bestandteil der täglichen Arbeit rund um Hochvolttechnik, Batteriediagnose, Batterieprüfung und Batterieinstandsetzung. Drei Fahrzeuge, drei Einblicke in Batterietechnik Mit dem VW ID. Buzz erreicht unsere Batterieserie inzwischen ihre dritte Folge. Nach dem Hyundai Kona und dem Opel Ampera betrachten wir damit erneut ein anderes Fahrzeug und ein weiteres technisches Konzept. Genau diese Vielfalt macht die Reihe für uns besonders interessant. Denn jede Hochvoltbatterie ermöglicht einen neuen Blick auf Batterietechnik. Aufbau, Modulstruktur, Verschaltung, Komponenten und konstruktive Lösungen können sich je nach Fahrzeug unterscheiden. Durch den direkten Vergleich verschiedener Batteriesysteme wird sichtbar, welche technischen Ansätze Hersteller wählen und welche Anforderungen daraus für Diagnose, Service und Instandsetzung entstehen. Auch in den kommenden Folgen möchten wir deshalb weitere Hochvoltbatterien und Hochvolt Komponenten genauer betrachten. Jetzt die VW ID. Buzz Batterie im Video ansehen In der dritten Folge unserer Batterieserie zeigt Daniel Herzig die Hochvoltbatterie des VW ID. Buzz direkt am Bauteil. Wir werfen einen Blick auf den grundsätzlichen Batterieaufbau, die einzelnen Batteriemodule, ihre Verschaltung, wichtige Hochvolt Komponenten und die Aufgaben des Batteriemanagementsystems. Wer wissen möchte, was unter der Karosserie des VW ID. Buzz arbeitet und wie die verschiedenen Komponenten einer modernen Hochvoltbatterie zusammenspielen, findet das vollständige Video jetzt auf unserem YouTube Kanal. Jetzt
Opel Ampera Hochvoltbatterie im Detail: Was steckt unter der Abdeckung?

Eine Hochvoltbatterie ist von außen betrachtet zunächst ein geschlossenes System. Erst wenn man genauer hinsieht, wird deutlich, wie viele einzelne Komponenten notwendig sind, damit aus gespeicherter elektrischer Energie ein funktionierendes Antriebssystem entsteht. Genau diesen Blick ermöglichen wir in der zweiten Folge unserer Batterieserie. Nachdem wir zum Auftakt die Hochvoltbatterie des Hyundai Kona genauer betrachtet haben, geht es dieses Mal um ein weiteres spannendes Batteriesystem: die Hochvoltbatterie des Opel Ampera. Daniel Herzig von BHFM-Technologies erklärt direkt am realen Bauteil, wie die Batterie aufgebaut ist, wie die einzelnen Batteriemodule miteinander verbunden sind und welche Aufgaben die verschiedenen Hochvolt Komponenten innerhalb des Systems übernehmen. Dabei geht es nicht darum, die Technik nur theoretisch zu beschreiben. Wir möchten zeigen, wie ein solches Batteriesystem tatsächlich aufgebaut ist und warum das Zusammenspiel seiner einzelnen Komponenten für Funktion, Diagnose und den fachgerechten Umgang mit Hochvolttechnik entscheidend ist. Folge 2 unserer Batterieserie: Die Opel Ampera Hochvoltbatterie Mit unserer Videoserie werfen wir regelmäßig einen Blick in Hochvoltbatterien unterschiedlicher Fahrzeuge. Denn auch wenn im Alltag häufig einfach von „der Batterie“ gesprochen wird, unterscheiden sich Batteriesysteme je nach Fahrzeug und technischem Konzept teilweise deutlich voneinander. Der Opel Ampera ist dafür ein interessantes Beispiel. Unter der Batterieabdeckung befindet sich nicht einfach ein großer Energiespeicher, sondern ein komplex aufgebautes System aus Batteriemodulen, elektrischen Verbindungen, Hochvolt Komponenten, Überwachungstechnik und verschiedenen Sicherheitsbereichen. Im neuen Video zeigt Daniel die Batterie direkt am Bauteil und erklärt Schritt für Schritt, wie die einzelnen Bereiche zusammenhängen. [YouTube Video hier einbetten] Was befindet sich in einer Opel Ampera Batterie? Der grundlegende Aufbau einer Hochvoltbatterie folgt einem klaren Prinzip: Viele einzelne Komponenten müssen gemeinsam als ein funktionierendes Gesamtsystem arbeiten. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Batteriemodule. Sie bilden einen wesentlichen Teil des eigentlichen Energiespeichers und sind innerhalb des Batteriesystems miteinander verschaltet. Entscheidend ist dabei nicht nur, wie die Module angeordnet sind, sondern auch, wie sie elektrisch miteinander verbunden werden und wie ihre Betriebszustände überwacht werden. Hinzu kommen weitere Komponenten des Hochvoltsystems. Verbindungen, Leitungen, elektronische Komponenten und Sicherheitseinrichtungen sorgen gemeinsam dafür, dass die gespeicherte Energie kontrolliert innerhalb des Fahrzeugs genutzt werden kann. Gerade beim Blick auf eine geöffnete Hochvoltbatterie wird deutlich, dass kein Bauteil isoliert betrachtet werden kann. Die einzelnen Bereiche stehen miteinander in Verbindung und erfüllen jeweils eine bestimmte Aufgabe innerhalb des Gesamtsystems. Batteriemodule und Verschaltung verstehen Für das Verständnis einer Hochvoltbatterie ist die Verschaltung der einzelnen Module besonders wichtig. Denn erst durch die elektrische Verbindung mehrerer Batterieeinheiten entsteht ein System, das die benötigte Spannung und Leistung für den elektrifizierten Antrieb bereitstellen kann. Für Techniker ist dieser Aufbau vor allem dann relevant, wenn ein Batteriesystem diagnostiziert oder bewertet werden muss. Tritt eine Auffälligkeit innerhalb der Batterie auf, reicht es nicht aus, nur das Batteriesystem als Ganzes zu betrachten. Es muss nachvollzogen werden können, welche Bereiche miteinander verbunden sind, welche Komponenten überwacht werden und an welcher Stelle ein Fehler entstehen kann. Genau deshalb gehört ein fundiertes Verständnis des Batterieaufbaus zu den wichtigsten Grundlagen im professionellen Umgang mit Hochvoltsystemen. Unsere Videoserie soll diese Zusammenhänge sichtbar machen. Nicht anhand einer schematischen Darstellung, sondern direkt an den Komponenten, mit denen Fachkräfte in der Praxis arbeiten. Welche Aufgabe übernimmt das Batteriemanagementsystem? Eine weitere zentrale Komponente moderner Hochvoltbatterien ist das Batteriemanagementsystem, kurz BMS. Das BMS überwacht wichtige Zustände innerhalb des Batteriesystems und liefert Informationen, die für einen kontrollierten Betrieb der Batterie notwendig sind. Dazu gehören beispielsweise Werte und Zustände der einzelnen Bereiche des Batteriesystems. Für die Diagnose einer Hochvoltbatterie sind diese Informationen besonders wichtig. Denn Auffälligkeiten innerhalb eines Batteriesystems können unterschiedliche Ursachen haben. Das Batteriemanagementsystem hilft dabei, relevante Betriebsdaten zu erfassen und den Zustand der Batterie zu überwachen. Im Zusammenspiel mit dem technischen Verständnis des Batterieaufbaus entsteht so eine wichtige Grundlage für die professionelle Bewertung eines Hochvoltsystems. Warum ein Blick ins Innere so viel erklärt Von außen sind die technischen Zusammenhänge einer Hochvoltbatterie kaum sichtbar. Erst am geöffneten Batteriesystem lässt sich nachvollziehen, wie Module, Verschaltung, Hochvolt Komponenten, Überwachung und Sicherheitsbereiche zusammenspielen. Genau dieser Blick ist für uns besonders wichtig. Denn Hochvolttechnik besteht nicht einfach daraus, ein defektes Batteriesystem auszubauen und durch ein anderes zu ersetzen. Wer Hochvoltbatterien diagnostizieren, prüfen, bewerten oder fachgerecht instand setzen möchte, muss verstehen, wie das jeweilige System konstruiert ist und welche Funktion die einzelnen Komponenten übernehmen. Je besser der Aufbau verstanden wird, desto gezielter kann bei einer technischen Auffälligkeit vorgegangen werden. Das ist einer der Gründe, warum wir in unserer Serie bewusst unterschiedliche Batteriesysteme zeigen. Mit jedem Fahrzeug verändert sich der Blick auf die Technik. Hochvolttechnik direkt aus der Praxis Bei BHFM-Technologies gehört der Umgang mit Hochvoltbatterien und modernen Antriebssystemen zum technischen Alltag. Unsere Spezialisten beschäftigen sich mit Hochvolttechnik, Batteriediagnose, Batterieprüfung und Batterieinstandsetzung sowie mit technischen Dienstleistungen rund um alternative Antriebe. Die Erfahrungen aus dieser praktischen Arbeit fließen auch in unsere Videos ein. Wir möchten nicht nur erklären, welche Komponenten theoretisch in einer Batterie vorhanden sein können. Unser Ziel ist es, reale Batteriesysteme zu zeigen und technische Zusammenhänge anhand tatsächlicher Bauteile nachvollziehbar zu machen. Damit richtet sich die Serie sowohl an Fachkräfte aus dem Automotive Bereich als auch an alle, die einen tieferen Einblick in Elektromobilität, Batterietechnik und moderne Hochvoltsysteme erhalten möchten. Unterschiedliche Fahrzeuge, unterschiedliche Batteriesysteme Mit dem Hyundai Kona und dem Opel Ampera haben wir inzwischen zwei unterschiedliche Hochvoltbatterien genauer betrachtet. Und genau hier wird die Reihe besonders interessant. Denn es gibt nicht den einen Aufbau, nach dem jede Fahrzeugbatterie konstruiert ist. Hersteller verfolgen unterschiedliche technische Konzepte. Aufbau, Anordnung der Komponenten, Modulstruktur und Integration in das Fahrzeug können sich voneinander unterscheiden. In den kommenden Folgen möchten wir deshalb weitere Batteriesysteme und Hochvolt Komponenten genauer betrachten. Unser Ziel ist es, nach und nach einen praxisnahen Einblick in unterschiedliche technische Lösungen zu geben und sichtbar zu machen, was sich hinter dem oft allgemein verwendeten Begriff E Auto Batterie tatsächlich verbirgt. Jetzt die Opel Ampera Batterie im Video ansehen In der zweiten Folge unserer Batterieserie nimmt Daniel Herzig die Hochvoltbatterie des Opel Ampera genauer unter die Lupe. Direkt am Bauteil zeigt er den Aufbau der Batterie, erklärt die Batteriemodule und ihre Verschaltung und gibt Einblicke in wichtige Hochvolt Komponenten sowie die Funktion des Batteriemanagementsystems.