BHFM-Technologies auf der Hydrogen Technology World Expo 2026

Drei Tage Wasserstofftechnologie, internationale Unternehmen, neue Lösungen und vor allem viele persönliche Gespräche: BHFM-Technologies ist in diesem Jahr als Aussteller auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg vertreten. Vom 20. bis 22. Oktober 2026 trifft sich in Hamburg ein großer Teil der internationalen Wasserstoffbranche. Unternehmen, Entwickler, Hersteller und Dienstleister präsentieren Technologien und Lösungen rund um Wasserstoffproduktion, Speicherung, Infrastruktur, Mobilität und industrielle Anwendungen. Für uns ist die Messe dabei vor allem eines: Eine Gelegenheit, über die praktische Anwendung von Wasserstofftechnologien zu sprechen. Denn neue Systeme zu entwickeln und auf den Markt zu bringen ist nur der Anfang. Sobald Wasserstofftechnologie im täglichen Betrieb eingesetzt wird, entstehen neue Anforderungen an Service, Wartung, Qualifikation und technische Unterstützung. Genau dort setzt BHFM-Technologies an. Gemeinsam am Stand 6M19 Auf der Hydrogen Technology World Expo sind wir gemeinsam mit HyCologne Wasserstoff Region Rheinland e. V., EMCEL GmbH und Hystar auf einem Gemeinschaftsstand vertreten. Zu finden sind wir in Halle B6 am Stand 6M19. Der gemeinsame Auftritt verbindet unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven innerhalb der Wasserstoffbranche. Für BHFM-Technologies steht dabei insbesondere die praktische Serviceperspektive im Mittelpunkt. Unser Fokus liegt auf einer Frage, die mit zunehmender Verbreitung von Wasserstofftechnologien immer wichtiger wird: Was passiert mit einem Wasserstoffsystem, nachdem es entwickelt, gebaut und in Betrieb genommen wurde? Wasserstofftechnologie muss auch im Alltag funktionieren Die Hydrogen Technology World Expo zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich die Wasserstoffbranche entwickelt. Neue Komponenten, Fahrzeuge, Speichersysteme, Produktionslösungen und Infrastrukturen entstehen und werden zunehmend in reale Anwendungen überführt. Doch mit jeder neuen Anwendung wächst gleichzeitig der Bedarf an Strukturen für den späteren Betrieb. Wer wartet die Systeme? Wer unterstützt bei technischen Störungen? Wie werden Mitarbeitende für einen sicheren Umgang mit Wasserstoff qualifiziert? Was passiert, wenn technische Unterstützung nicht in einer zentralen Werkstatt, sondern direkt am Einsatzort benötigt wird? Genau diese Fragen beschäftigen uns bei BHFM-Technologies täglich. Deshalb sprechen wir in Hamburg nicht nur über zukünftige Wasserstofftechnologien, sondern vor allem darüber, wie diese Technologien sicher und zuverlässig in der Praxis eingesetzt werden können. Wasserstoff Trainings: Qualifikation für neue Technologien Ein Schwerpunkt unseres Messeauftritts sind unsere Wasserstoff Trainings. Der sichere Umgang mit Wasserstoffsystemen setzt voraus, dass Mitarbeitende die Technologie verstehen, mögliche Gefährdungen kennen und entsprechend ihrer jeweiligen Tätigkeit qualifiziert sind. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. Nicht jeder Mitarbeitende muss selbst Arbeiten am wasserstoffführenden System durchführen. Fachkräfte, die direkt an solchen Systemen arbeiten, benötigen dagegen ein wesentlich tiefergehendes technisches Verständnis und eine entsprechende Qualifikation. Unsere Trainings orientieren sich deshalb an den tatsächlichen Aufgaben der jeweiligen Teilnehmer. Von grundlegenden Kenntnissen über Wasserstoff und den sicheren Umgang mit entsprechenden Systemen bis hin zur fachgerechten Arbeit an Fahrzeugen und Gassystemen steht für uns immer der Praxisbezug im Mittelpunkt. Das große Interesse und die vielen Fragen während der Messe zeigen uns erneut, wie wichtig der Aufbau dieser Kompetenzen für Unternehmen wird, die Wasserstofftechnologien einsetzen oder zukünftig einsetzen möchten. MEGC Service: Zuverlässigkeit für die Wasserstofflogistik Ein weiteres Thema, das wir auf unserem Stand vorstellen, ist unser Service rund um MEGC Wasserstoff Trailer. MEGC Systeme spielen eine wichtige Rolle beim Transport und bei der Bereitstellung von Wasserstoff. Gleichzeitig handelt es sich um technisch anspruchsvolle und sicherheitsrelevante Systeme, die zuverlässig gewartet und geprüft werden müssen. BHFM-Technologies unterstützt Betreiber unter anderem bei Wartungsarbeiten, technischen Prüfungen, Sichtungen und der Dokumentation der durchgeführten Arbeiten sowie bei der Begleitung notwendiger Prüftermine. Unser Ziel ist ein verlässlicher Serviceprozess, bei dem technische Arbeiten, Prüfanforderungen und Dokumentation sinnvoll miteinander verbunden werden. Denn gerade im praktischen Betrieb entscheidet nicht nur die Leistungsfähigkeit eines Systems über seinen Erfolg. Verfügbarkeit, Wartbarkeit und ein funktionierender technischer Service sind mindestens genauso wichtig. Mobile Feldunterstützung: Technische Kompetenz direkt vor Ort Nicht jedes technische Problem entsteht dort, wo bereits die passende Werkstatt, das notwendige Equipment und die entsprechende Fachkompetenz vorhanden sind. Wasserstofffahrzeuge und andere H2 Systeme befinden sich im realen Einsatz bei Herstellern, Betreibern, Verkehrsunternehmen und weiteren Anwendern. Deshalb gehört unsere mobile Feldunterstützung zu den Leistungen, über die wir auf der Expo besonders intensiv sprechen. Unsere Techniker und Mechaniker unterstützen Kunden direkt vor Ort. Das kann bereits bei der Erstinbetriebnahme eines Systems beginnen und reicht über Diagnose und Fehlersuche bis hin zur technischen Instandsetzung. Gerade bei neuen Technologien ist diese Flexibilität entscheidend. Wenn ein technisches Problem auftritt, muss nicht immer das System zur Kompetenz gebracht werden. Manchmal muss die Kompetenz zum System kommen. Viele Gespräche, neue Kontakte und unterschiedliche Perspektiven Neben den technischen Themen sind es vor allem die persönlichen Begegnungen, die eine Messe wie die Hydrogen Technology World Expo besonders wertvoll machen. Bereits die ersten Messetage haben uns zahlreiche interessante Gespräche gebracht. Wir konnten neue Unternehmen und Persönlichkeiten kennenlernen, bestehende Kontakte vertiefen und uns über sehr unterschiedliche Herausforderungen innerhalb der Wasserstoffbranche austauschen. Besonders interessant sind für uns die Gespräche mit Menschen, die Wasserstofftechnologien bereits praktisch einsetzen oder gerade vor ihrer Einführung stehen. Denn unabhängig davon, ob es um Fahrzeuge, Speicherlösungen, Infrastruktur oder andere Anwendungen geht, entstehen immer wieder ähnliche Fragen: Wie stellen wir einen zuverlässigen Betrieb sicher? Wie bauen wir intern das notwendige Fachwissen auf? Welche Serviceprozesse benötigen wir? Wie können Wartung und Prüfung zuverlässig organisiert werden? Und wer unterstützt uns, wenn das eigene Know how oder die eigenen Kapazitäten nicht ausreichen? Genau dieser direkte Austausch liefert wertvolle Einblicke in die tatsächlichen Anforderungen des Marktes. Wasserstoff braucht mehr als innovative Technik Die Hydrogen Technology World Expo zeigt die gesamte Bandbreite der Wasserstofftechnologie. Von Erzeugung und Elektrolyse über Speicherung und Transport bis hin zu Brennstoffzellen, Mobilität und industriellen Anwendungen werden unterschiedlichste technische Lösungen präsentiert. Für uns zeigt diese Vielfalt gleichzeitig, dass Wasserstoff nicht als einzelne Technologie betrachtet werden kann. Damit Anwendungen langfristig funktionieren, müssen Entwicklung, Produktion, Infrastruktur, Betrieb, Sicherheit, Qualifikation und Service zusammenspielen. Und genau an dieser Schnittstelle sieht BHFM-Technologies seine Aufgabe. Wir entwickeln keine Elektrolyseure und produzieren keine Wasserstofffahrzeuge. Unser Beitrag beginnt dort, wo die vorhandene Technologie praktisch eingesetzt und langfristig betrieben werden muss. Unser Beitrag zum zuverlässigen Betrieb von Wasserstoffsystemen Mit unseren Wasserstoff Trainings bereiten wir Menschen auf den Umgang mit neuen Systemen vor. Mit unserem MEGC Service unterstützen wir bei Wartung und Prüfung wasserstoffführender Transportsysteme. Mit unserer mobilen Feldunterstützung bringen wir technische Kompetenz direkt dorthin,

BHFM-Technologies beim HeavyDuty Congress 2026: Wasserstoff Service aus der Praxis

Neue Wasserstofffahrzeuge und Brennstoffzellensysteme zu entwickeln ist ein wichtiger Schritt. Doch spätestens mit der Inbetriebnahme beginnt eine zweite, ebenso entscheidende Aufgabe: Wie lassen sich diese Systeme über viele Jahre sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betreiben? Genau diese Perspektive brachte BHFM-Technologies beim 4. HeavyDuty Congress 2026 in Duisburg ein. Unser Geschäftsführer Daniel Herzig stellte dort die praktische Arbeit von BHFM-Technologies im Bereich Wasserstoff vor und zeigte, welche technischen Strukturen notwendig sind, wenn Wasserstofftechnologie vom Entwicklungsprojekt in den täglichen Betrieb übergeht. Im Mittelpunkt standen dabei unsere Leistungen rund um Qualifizierung, Wartung, technischen Service und mobile Unterstützung direkt beim Kunden. Wasserstoffmobilität zwischen Entwicklung und realem Betrieb Der HeavyDuty Congress fand am 15. Oktober 2026 in Duisburg statt und widmete sich der wasserstoffbasierten Mobilität im Heavy und Medium Duty Bereich. Organisiert wurde die Fachtagung vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT gemeinsam mit dem nationalen Transformations Hub cH2ance. Fachleute aus Fahrzeugindustrie, Zulieferindustrie, Forschung und Infrastruktur diskutierten aktuelle technologische Entwicklungen, Marktpotenziale und die Voraussetzungen für den weiteren Hochlauf von Wasserstoffanwendungen. Ein zentrales Thema zog sich dabei durch viele Beiträge: Technische Lösungen sind zunehmend vorhanden. Entscheidend wird nun, die notwendigen Strukturen für einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb mitzuentwickeln. Denn ein Wasserstofffahrzeug endet technisch nicht mit seiner Auslieferung. Wartung, Diagnose, Instandhaltung, verfügbare Fachkräfte und ein funktionierender After Sales Service werden mit steigenden Fahrzeugzahlen immer wichtiger. Daniels Vortrag: Wasserstoffsysteme im Betrieb halten In seinem Vortrag gab Daniel Herzig einen Einblick in die praktische Arbeit von BHFM-Technologies und zeigte, wie wir Hersteller, Betreiber, Verkehrsunternehmen und Werkstätten beim Umgang mit Wasserstoffsystemen unterstützen. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik griff diesen Ansatz auch in seiner Berichterstattung zum Kongress auf. Dort wurde insbesondere hervorgehoben, dass BHFM Konzepte für die Instandhaltung von Brennstoffzellen Nutzfahrzeugen entwickelt und umgesetzt hat und Daniel die mobilen Komplettsysteme für Wartung und Reparatur vorstellte. Drei Bereiche spielen dabei für uns eine besonders wichtige Rolle. Qualifizierung für den sicheren Umgang mit Wasserstoffsystemen Neue Technologien benötigen entsprechend qualifizierte Menschen. Deshalb gehört die Qualifizierung von Mitarbeitenden zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Wasserstoff Angebots. Unsere Trainings vermitteln nicht nur theoretische Grundlagen, sondern orientieren sich an den tatsächlichen Anforderungen, die im Umgang mit Wasserstoffsystemen entstehen. Je nach Tätigkeit reicht das vom grundlegenden Verständnis der Technologie und ihrer Gefährdungen bis hin zum fachgerechten Arbeiten an wasserstoffführenden Systemen. Gerade für Unternehmen, die Wasserstofffahrzeuge oder entsprechende Anlagen neu in ihren Betrieb aufnehmen, ist dieser Aufbau von Kompetenz entscheidend. Denn die Technik kann nur dann zuverlässig eingesetzt werden, wenn auch die Menschen, die mit ihr arbeiten, entsprechend vorbereitet sind. MEGC Service für Wasserstoff Trailer Ein weiterer Schwerpunkt ist unser technischer Service rund um MEGC Wasserstoff Trailer. Diese mobilen Speichersysteme sind ein wichtiger Bestandteil der Wasserstofflogistik und stellen besondere Anforderungen an Wartung, Prüfung und Dokumentation. BHFM-Technologies unterstützt unter anderem bei technischen Wartungsarbeiten, Sichtungen und Prüfungen sowie bei der Begleitung notwendiger Prüftermine. Dazu gehört auch die strukturierte Dokumentation der durchgeführten Arbeiten. Gerade bei sicherheitsrelevanten Systemen ist ein verlässlicher technischer Service entscheidend, damit Betrieb und Verfügbarkeit langfristig gewährleistet werden können. Mobile Feldunterstützung direkt beim Kunden Nicht jedes technische Problem lässt sich in einer zentralen Werkstatt lösen. Deshalb bringen wir die notwendige technische Kompetenz bei Bedarf direkt zum Fahrzeug oder zur Anlage. Unsere mobile Feldunterstützung begleitet Kunden beispielsweise bei Erstinbetriebnahmen, Diagnose, Fehlersuche und Instandsetzung von Wasserstoffsystemen. Für Betreiber und Hersteller kann dieser Ansatz besonders wertvoll sein. Wenn sich ein Fahrzeug oder System bereits im Feld befindet, müssen Probleme dort analysiert und gelöst werden, wo sie auftreten. Genau dafür sind unsere mobilen Techniker und Mechaniker ausgerüstet. Statt ein komplexes Wasserstoffsystem zunächst zu einem spezialisierten Standort transportieren zu müssen, kann technische Unterstützung direkt vor Ort bereitgestellt werden. Diese Verbindung aus Know how, Werkzeugen und mobiler Infrastruktur war auch ein zentraler Bestandteil des Beitrags von BHFM auf dem HeavyDuty Congress. Der Markthochlauf braucht mehr als Fahrzeuge und Infrastruktur Der Kongress zeigte deutlich, wie viele Bereiche gleichzeitig entwickelt werden müssen, damit sich Wasserstofftechnologien insbesondere im Nutzfahrzeugbereich langfristig etablieren können. Fahrzeuge müssen verfügbar sein. Eine ausreichende Wasserstoffversorgung und Tankstelleninfrastruktur muss entstehen. Die eingesetzten Technologien müssen effizienter und wirtschaftlicher werden. Gleichzeitig dürfen aber Wartungsfreundlichkeit, Zuverlässigkeit, Service und Qualifizierung nicht erst später betrachtet werden. Der Transformations Hub cH2ance fasste einen wichtigen Eindruck aus der Veranstaltung entsprechend zusammen: Für einen erfolgreichen Markthochlauf müssten die verschiedenen Akteure entlang der Wasserstoff Wertschöpfungskette gemeinsam handeln. Neben Technologie und Infrastruktur seien auch After Sales Service und die Qualifizierung von Fachkräften entscheidende Voraussetzungen. Genau hier sehen wir auch die Aufgabe von BHFM-Technologies. Wasserstofftechnologie muss langfristig funktionieren Unser Fokus liegt nicht darauf, neue Wasserstofffahrzeuge zu entwickeln. Wir beschäftigen uns mit der Frage, was anschließend passiert. Wie werden Mitarbeitende auf die neue Technologie vorbereitet? Wie lassen sich wasserstoffführende Systeme warten? Was passiert bei einer technischen Störung? Wer unterstützt Betreiber bei Diagnose und Instandsetzung? Und wie kann technische Kompetenz verfügbar gemacht werden, wenn sich ein Fahrzeug bereits im täglichen Einsatz befindet? Für den erfolgreichen Einsatz neuer Antriebstechnologien sind diese Fragen mindestens genauso wichtig wie die Entwicklung des eigentlichen Fahrzeugs. Denn erst wenn eine Technologie auch nach der Inbetriebnahme zuverlässig unterstützt werden kann, wird aus Innovation ein dauerhaft nutzbares System. Fachlicher Austausch auf dem Podium Im Anschluss an seinen Vortrag beteiligte sich Daniel Herzig außerdem an einer Podiumsdiskussion. Gemeinsam mit Jurn Terpstra von cellcentric, Keno Leites von Zeppelin Power Systems und Dr. Ing. Ulrich Misz vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik wurden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Wasserstoffmobilität diskutiert. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Jessika Westen. Neben technischen Fragestellungen ging es dabei auch um die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Wasserstofftechnologie und darum, welche Strukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette noch entstehen müssen. Der Austausch zeigte einmal mehr: Eine funktionierende Wasserstoffwirtschaft entsteht nicht durch eine einzelne Technologie oder ein einzelnes Unternehmen. Fahrzeughersteller, Komponentenhersteller, Infrastrukturbetreiber, Forschung, Serviceunternehmen und Anwender müssen gemeinsam Lösungen entwickeln, die auch im realen Betrieb funktionieren. Unser Fazit zum HeavyDuty Congress 2026 Für BHFM-Technologies war der HeavyDuty Congress eine wertvolle Gelegenheit, unsere Erfahrungen aus dem technischen Alltag einzubringen und gleichzeitig unterschiedliche Perspektiven aus Industrie und Forschung kennenzulernen. Besonders wichtig ist für uns dabei die Entwicklung weg von der reinen Frage, ob Wasserstofftechnologien funktionieren können, hin zur Frage, wie sie dauerhaft

Artikel im Newsletter von ALLTRUCKS, Mai 2025

Werkstätten im Wandel: Elektro- und Wasserstoff-LKW verändern die Nutzfahrzeugbranche Die Transformation des Straßengüter- und Personenverkehrs gewinnt weiter an Dynamik: Elektro- und wasserstoffbetriebene LKW sowie Busse entwickeln sich zunehmend vom Pilotprojekt zur festen Größe moderner Flottenstrategien. Strengere CO₂-Vorgaben, steigende Anforderungen von Städten und Logistikunternehmen sowie wirtschaftliche Vorteile im emissionsfreien Betrieb treiben den Wandel entscheidend voran. Mit dem technologischen Fortschritt verändern sich auch die Anforderungen an Werkstätten und Servicebetriebe grundlegend. Hochvoltsysteme ersetzen klassische Verbrennertechnik, neue Sicherheitsstandards müssen umgesetzt werden und der Umgang mit alternativen Energiespeichern erfordert spezialisiertes Know-how. Werkstätten entwickeln sich dadurch immer stärker zu technologieorientierten Servicezentren. Besonders batterieelektrische Nutzfahrzeuge stellen hohe Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter. Arbeiten an Hochvoltsystemen mit mehreren hundert Volt erfordern spezielle Sicherheitsmaßnahmen, fundierte Fachkenntnisse und den sicheren Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung. Gleichzeitig gewinnen Schulungen, Zertifizierungen und praxisnahe Trainings zunehmend an Bedeutung. Auch der Bereich Wasserstofftechnologie bringt neue Herausforderungen mit sich. Werkstätten für Brennstoffzellenfahrzeuge benötigen zusätzliches Wissen über Hochdruckspeicher, Leckageerkennung, Explosionsschutz und Sicherheitskonzepte im Umgang mit Wasserstoffsystemen, die mit Drücken von bis zu 700 bar arbeiten. Neben der Qualifizierung der Mitarbeiter spielt auch die Modernisierung der Werkstattinfrastruktur eine zentrale Rolle. Viele Betriebe investieren aktuell in Hochvolt-Arbeitsplätze, Ladeinfrastruktur, spezielle Hebetechnik für Batterien sowie Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen. Parallel dazu entstehen neue Geschäftsfelder und Serviceangebote. Batteriediagnose, Softwarewartung, Energiemanagement, Flottenmonitoring und mobile Servicekonzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die klassische mechanische Reparatur tritt dabei langfristig in den Hintergrund, während daten- und softwarebasierte Dienstleistungen weiter wachsen. Die Mobilitätswende verändert die Nutzfahrzeugbranche nachhaltig – und Werkstätten stehen dabei im Mittelpunkt dieser technologischen Transformation Neues von Alltrucks \ Newsletter Mai 2026: Jetzt den gesamten Artikel lesen: Link zum Artikel bei ALLTRUCKS