Batterie defekt gleich Totalschaden? Auto Online Magazin berichtet über BHFM-Technologies

Was passiert, wenn die Hochvoltbatterie eines Elektrofahrzeugs einen Defekt aufweist? Muss tatsächlich immer die komplette Batterie ausgetauscht werden? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich ein aktueller Beitrag des Auto Online Magazins. Unter dem Titel „Batterien defekt gleich Totalschaden?“ berichtet Autor Gerd Kebschull über die Möglichkeiten der professionellen Batterieinstandsetzung und stellt dabei die Arbeit von BHFM-Technologies vor. Der Beitrag greift ein Thema auf, das mit zunehmendem Alter der Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen immer wichtiger wird. Denn ein Defekt innerhalb eines Hochvoltbatteriesystems bedeutet nicht zwangsläufig, dass die gesamte Batterie technisch unbrauchbar ist. Reparieren statt komplett austauschen Hochvoltbatterien sind komplexe Systeme aus zahlreichen einzelnen Komponenten. Batteriemodule, elektrische Verbindungen, Schütze, Sicherungen, Überwachungs und Sicherheitstechnik sowie das Batteriemanagementsystem arbeiten gemeinsam als ein Gesamtsystem. Tritt innerhalb dieses Systems ein Fehler auf, kann die Ursache deshalb sehr unterschiedlich sein. Trotzdem steht bei einem Batterieproblem teilweise sehr schnell der vollständige Austausch des Batteriesystems im Raum. Gerade außerhalb bestehender Herstellergarantien kann das für Fahrzeughalter erhebliche Kosten verursachen. Der aktuelle Beitrag im Auto Online Magazin setzt genau hier an und macht deutlich, dass es auch einen anderen Weg geben kann: die gezielte Diagnose und fachgerechte Instandsetzung der vorhandenen Hochvoltbatterie. Erst verstehen, was tatsächlich defekt ist Bei BHFM-Technologies beginnt die Arbeit deshalb nicht mit der Frage, wie eine Batterie möglichst schnell ersetzt werden kann. Zunächst muss geklärt werden, welcher Fehler tatsächlich vorliegt. Ist ein einzelnes Batteriemodul betroffen? Liegt die Ursache bei einer anderen Komponente innerhalb des Hochvoltsystems? Welche Messwerte und Fehlerbilder liefert das Batteriesystem? Und lässt sich die betroffene Komponente fachgerecht instand setzen oder ersetzen? Eine fundierte Diagnose ist die Grundlage dafür, diese Fragen zu beantworten. Erst wenn bekannt ist, wo die technische Ursache liegt, kann entschieden werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Batterieinstandsetzung kann eine wirtschaftliche Alternative sein Gerade bei Elektrofahrzeugen außerhalb der Garantiezeit gewinnt dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung. Ein vollständiger Austausch einer Hochvoltbatterie kann schnell mit erheblichen Kosten verbunden sein. Im Beitrag des Auto Online Magazins wird beispielhaft eine Austauschsumme von 22.000 Euro genannt. Eine professionelle Reparatur kann dagegen in vielen Fällen deutlich günstiger ausfallen. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Batterie automatisch repariert werden kann oder eine Instandsetzung in jedem Fall die richtige Lösung ist. Entscheidend ist immer der technische Zustand des jeweiligen Batteriesystems. Genau deshalb stehen am Anfang eine fachgerechte Diagnose und die Bewertung der betroffenen Komponenten. Ist eine Reparatur technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll, kann die gezielte Instandsetzung eine Alternative zum vollständigen Austausch des Batteriesystems darstellen. Hochvoltbatterien professionell diagnostizieren und instand setzen BHFM-Technologies beschäftigt sich täglich mit Hochvolttechnik, Batteriediagnose und der Instandsetzung von Batteriesystemen. Dabei geht es nicht nur um den Austausch einzelner Komponenten. Nach einer erfolgten Instandsetzung muss sichergestellt werden, dass das Batteriesystem wieder den notwendigen technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen entspricht. Der professionelle Umgang mit Hochvoltbatterien erfordert deshalb entsprechendes Fachwissen, geeignete Prüfverfahren und vor allem qualifizierte Fachkräfte. Genau diese Verbindung aus Diagnose, praktischer Batterieinstandsetzung und Hochvolt Kompetenz bildet einen wichtigen Bestandteil unserer Arbeit. Mehr Aufmerksamkeit für die Reparatur von Hochvoltbatterien Wir freuen uns deshalb besonders, dass Gerd Kebschull dieses Thema im Auto Online Magazin aufgegriffen hat. Die Frage nach Reparaturmöglichkeiten wird für die Elektromobilität in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Mit zunehmendem Fahrzeugalter kommen immer mehr Elektrofahrzeuge aus Herstellergarantie und Gewährleistung. Gleichzeitig stellt sich für Fahrzeughalter, Werkstätten und Flottenbetreiber die Frage, wie mit technischen Problemen an Hochvoltbatterien wirtschaftlich und nachhaltig umgegangen werden kann. Nicht jeder Defekt muss zwangsläufig das Ende eines Batteriesystems bedeuten. Entscheidend ist, genau hinzusehen, den Fehler fachgerecht zu diagnostizieren und anschließend die technisch sinnvollste Lösung zu wählen. Vielen Dank an Gerd Kebschull und das Auto Online Magazin für den Beitrag und die Vorstellung unserer Arbeit. Den vollständigen Artikel „Batterien defekt gleich Totalschaden?“ gibt es hier im Auto Online Magazin:

Eine defekte Hochvoltbatterie bedeutet nicht automatisch das Ende für ein Elektrofahrzeug – unabhängig davon, welches Logo auf der Motorhaube klebt

Eine defekte Hochvoltbatterie bedeutet nicht automatisch das Ende für ein Elektrofahrzeug – unabhängig davon, welches Logo auf der Motorhaube klebt. Ob Tesla, Volkswagen, BMW, Audi, Renault, Hyundai, Mercedes, Škoda oder Smart: In den meisten Fällen lässt sich eine HV-Batterie technisch wie wirtschaftlich sinnvoll reparieren, statt sie komplett zu ersetzen. Bei BHFM Technologies bringen wir unsere Expertise aus Hochvolt- und Wasserstoff-Schulungen, Diagnosetechnik und Ersatzteilfertigung direkt in die Werkstattpraxis ein – markenoffen und herstellerunabhängig. Immer wieder erreicht uns die Frage, warum eine professionelle HV-Batterie-Reparatur ihren Preis hat. Deshalb erklären wir hier transparent, was in unserem Reparaturprozess steckt – und warum sich der Aufwand für Fahrzeuge nahezu aller Marken lohnt. Unser Reparaturprozess – markenübergreifend 1. Diagnose, Ausbau und Modulprüfung Jede Reparatur beginnt mit einer herstellerunabhängigen Fehlerdiagnose. Da jede Marke ihr eigenes Batteriemanagementsystem (BMS), eigene Kommunikationsprotokolle und Steckerstandards verwendet, arbeiten wir mit markenspezifischer Diagnosehardware und aktuellen Herstellerdaten. Nach der Diagnose wird das komplette Batteriepaket fachgerecht ausgebaut. Jedes einzelne Modul durchläuft anschließend Sichtkontrolle, Spannungsmessung, thermografische Analyse und Isolationstests, um Schadensbild und Reparaturumfang präzise einzugrenzen. 2. Ersatzteilauswechslung Auf Basis der Diagnose werden ausschließlich sicherheitskritische und defekte Komponenten erneuert – etwa einzelne Zellmodule, HV-Sicherungen, Steuergeräte, Umbrella Valves sowie Dichtungen an Hochvolt-Leitungen. Wo es die Marke zulässt, setzen wir auf geprüfte Original- oder OE-äquivalente Ersatzteile aus unserem eigenen Teileportfolio für Hochvoltsysteme. Das hält den Aufwand – und damit die Kosten – deutlich unter denen eines kompletten Batterietauschs. 3. Montage und Funktionsprüfung Nach dem Wiederzusammenbau folgen umfangreiche Tests: Lade- und Entladezyklen, Vakuum-Leckagetests am Kühlkreislauf sowie eine mehrstündige Prüfung der BMS-Kommunikation. Erst wenn die Batterie sämtliche marken- und modellspezifischen Freigabewerte erreicht, gilt die Reparatur als abgeschlossen. Eine Probefahrt rundet den Prozess ab. Garantie Auf alle durchgeführten Arbeiten sowie sämtliche verbauten Neuteile gewähren wir eine einheitliche Gewährleistung – unabhängig davon, um welche Fahrzeugmarke es sich handelt. So haben Kundinnen und Kunden nach der Reparatur die gleiche Sicherheit wie beim Neufahrzeug. Warum BHFM Technologies? BHFM Technologies steht seit Jahren für Kompetenz rund um Hochvolt- und Wasserstofftechnik: Wir schulen Werkstattpersonal in mehreren Qualifikationsstufen, entwickeln und vertreiben Diagnosegeräte und liefern Hochvolt-Batteriemodule für zahlreiche Fahrzeugplattformen. Dieses Know-how fließt direkt in unsere eigene Reparaturwerkstatt ein – mit dem Ergebnis, dass wir Fahrzeuge nahezu aller Marken fachgerecht, sicher und nach einheitlich hohem Qualitätsstandard instand setzen. Häufige Fragen (FAQ) Welche Fahrzeugmarken reparieren Sie? Grundsätzlich alle gängigen Marken mit Hochvoltbatterie – u. a. Tesla, Volkswagen, Audi, BMW, Mercedes-Benz, Renault, Hyundai, Škoda, Smart, Opel, Peugeot und Ford. Bei sehr seltenen Modellen prüfen wir die Ersatzteilverfügbarkeit vorab. Ab wann lohnt sich eine Diagnose oder Reparatur? Erfahrungsgemäß häufen sich Auffälligkeiten ab einem Fahrzeugalter von etwa 6 bis 8 Jahren bzw. 100.000 bis 150.000 Kilometern. Spürbarer Reichweitenverlust, Fehlermeldungen oder Ladeprobleme sind für uns immer ein Anlass zur Diagnose. Kann ich die Hochvoltbatterie selbst ausbauen oder öffnen? Nein. Arbeiten an Hochvoltsystemen dürfen ausschließlich von Personen mit entsprechender Qualifikation (mindestens HV-Fachkraft) durchgeführt werden. Unser Team ist hierfür geschult und zertifiziert. Wie lange dauert allein die Diagnose? In der Regel 1 bis 2 Werktage. Erst danach erhalten Sie einen verbindlichen Kostenvoranschlag. Ist eine Reparatur immer günstiger als ein Batterietausch? In den meisten Fällen ja – häufig deutlich. Ob eine Reparatur technisch sinnvoll ist, klären wir immer individuell im Rahmen der Diagnose.

Hyundai Kona Hochvoltbatterie erklärt – neues YouTube Video

Hyundai Kona Hochvoltbatterie im Detail: Auftakt unserer neuen Batterieserie Elektrofahrzeuge begegnen uns längst täglich auf der Straße. Doch was steckt eigentlich unter dem Fahrzeugboden? Wie ist eine Hochvoltbatterie aufgebaut? Welche Komponenten befinden sich im Inneren und wie wird aus einzelnen Batteriezellen ein leistungsfähiges Gesamtsystem? Genau dort setzt unsere neue Videoserie an. Bei BHFM-Technologies beschäftigen wir uns täglich mit Hochvolttechnik, Batteriesystemen und alternativen Antrieben. Dieses Wissen möchten wir nicht nur in Schulungen und bei technischen Einsätzen weitergeben, sondern künftig auch auf unserem YouTube Kanal sichtbar machen. Deshalb starten wir eine neue Reihe, in der wir Hochvoltbatterien und Batteriemodule verschiedener Elektrofahrzeuge direkt aus der Praxis betrachten und im Detail erklären. Den Anfang macht die Hochvoltbatterie des Hyundai Kona Elektro. Was steckt wirklich in einer E Auto Batterie? Von außen wirkt eine Hochvoltbatterie zunächst wie ein geschlossenes, massives Bauteil. Tatsächlich verbirgt sich darin jedoch ein komplexes System aus zahlreichen Komponenten, die exakt aufeinander abgestimmt arbeiten müssen. Batteriezellen werden zu Modulen zusammengefasst. Mehrere Module bilden gemeinsam das Batteriesystem. Hinzu kommen elektrische Verbindungen, Überwachungs und Sicherheitstechnik sowie Steuerungskomponenten, die dafür sorgen, dass die Batterie innerhalb ihrer vorgesehenen Betriebsgrenzen arbeitet. Für Fahrerinnen und Fahrer bleibt all das im normalen Betrieb weitgehend unsichtbar. Für Techniker sieht das anders aus. Wer Hochvoltbatterien diagnostizieren, bewerten oder instand setzen möchte, muss verstehen, wie ein Batteriesystem aufgebaut ist und wie seine einzelnen Komponenten zusammenarbeiten. Und genau deshalb öffnen wir in unserer neuen Videoserie den Blick auf die Technik hinter der Elektromobilität. Folge 1: Die Hochvoltbatterie des Hyundai Kona Für den Start der Reihe haben wir uns die Batterie eines Hyundai Kona Elektro vorgenommen. Nicht als theoretische Darstellung auf einer Präsentationsfolie, sondern direkt am realen Bauteil. Im Video betrachten wir die Hochvoltbatterie Schritt für Schritt und erklären ihren grundsätzlichen Aufbau. Dabei geht es unter anderem darum, wie die Batterie strukturiert ist, wie einzelne Batteriemodule in das Gesamtsystem integriert werden und welche Komponenten für Betrieb, Überwachung und Sicherheit relevant sind. So entsteht ein Einblick, den man im normalen Fahrzeugbetrieb kaum bekommt. Denn eine Hochvoltbatterie ist weit mehr als nur ein großer Energiespeicher. Sie ist ein technisch komplexes Gesamtsystem, bei dem mechanische Konstruktion, elektrische Verschaltung, Überwachung, Kommunikation und Sicherheit miteinander zusammenspielen. Warum der Aufbau einer Hochvoltbatterie so wichtig ist Mit der zunehmenden Anzahl an Elektrofahrzeugen steigt auch die Bedeutung professioneller Batteriekompetenz. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, eine Batterie als vollständiges Bauteil auszutauschen. Insbesondere bei Diagnose und Batterieinstandsetzung ist entscheidend zu verstehen, wo ein Fehler entsteht und welche Komponente tatsächlich betroffen ist. Liegt eine Auffälligkeit an einem einzelnen Modul vor? Gibt es Probleme bei der elektrischen Verbindung? Welche Werte liefert die Batterieüberwachung? Und lässt sich ein Batteriesystem fachgerecht prüfen oder instand setzen? Solche Fragen lassen sich nur beantworten, wenn das technische Verständnis für den Aufbau des Systems vorhanden ist. Für uns bei BHFM-Technologies gehört deshalb beides zusammen: theoretisches Fachwissen und praktische Erfahrung am realen Batteriesystem. Genau diesen Ansatz möchten wir auch mit unserer neuen Videoserie vermitteln. Vom einzelnen Batteriemodul zum Gesamtsystem Ein besonders interessanter Bereich innerhalb einer Hochvoltbatterie sind die Batteriemodule. Sie bilden einen wesentlichen Bestandteil des Energiespeichers und bestehen wiederum aus einzelnen Batteriezellen. Erst das Zusammenspiel vieler dieser Zellen und Module ermöglicht die für ein Elektrofahrzeug erforderliche elektrische Leistung und Energiemenge. Doch damit dieses System zuverlässig funktioniert, müssen zahlreiche Faktoren überwacht werden. Spannungen, Temperaturen und weitere Betriebszustände spielen beispielsweise eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig muss die Batterie vor kritischen Betriebszuständen geschützt werden. Eine zentrale Aufgabe übernimmt dabei das Batteriemanagementsystem, kurz BMS. Es überwacht wichtige Batterieparameter und trägt dazu bei, dass die Hochvoltbatterie innerhalb ihrer definierten Grenzen betrieben wird. Für die Fehlersuche und Diagnose ist das Verständnis dieser Zusammenhänge besonders wichtig. Denn eine Auffälligkeit im Batteriesystem bedeutet nicht automatisch, dass die komplette Hochvoltbatterie technisch unbrauchbar ist. Eine fundierte Diagnose beginnt deshalb nicht beim Austausch, sondern beim Verständnis des Systems. Batterietechnik sichtbar und verständlich machen Mit unserer neuen Reihe möchten wir genau dieses Verständnis fördern. Nicht nur für Menschen, die bereits täglich an Elektrofahrzeugen arbeiten, sondern auch für alle, die einen tieferen Einblick in moderne Batterietechnik erhalten möchten. Dabei soll es nicht bei der Hyundai Kona Batterie bleiben. In den kommenden Folgen nehmen wir weitere Hochvoltbatterien und Batteriemodule aus unterschiedlichen Elektrofahrzeugen genauer unter die Lupe. Die Systeme unterscheiden sich je nach Hersteller und Fahrzeug teilweise deutlich voneinander. Gerade diese Unterschiede machen den Blick ins Innere besonders interessant. Wie sind andere Batteriesysteme aufgebaut? Welche technischen Lösungen kommen zum Einsatz? Wo liegen Gemeinsamkeiten und wo unterscheiden sich die Konzepte? Diese Fragen möchten wir in den nächsten Folgen direkt an den jeweiligen Komponenten beantworten. Batteriekompetenz aus der Praxis Für BHFM-Technologies ist die Beschäftigung mit Hochvoltbatterien kein reines Content Thema. Batterietechnik, Hochvolt und alternative Antriebe gehören zu unseren täglichen technischen Aufgaben. Unsere Spezialisten beschäftigen sich unter anderem mit Diagnose, Prüfung und Instandsetzung von Hochvoltbatterien sowie mit technischen Dienstleistungen rund um moderne Antriebssysteme. Diese praktische Erfahrung bildet auch die Grundlage unserer Videoserie. Unser Anspruch ist deshalb nicht, Elektromobilität nur oberflächlich zu erklären. Wir möchten Technik so zeigen, wie wir ihr in der Praxis begegnen: direkt am Bauteil, nachvollziehbar erklärt und mit dem Blick auf die Aspekte, die für einen professionellen Umgang mit Hochvoltsystemen tatsächlich relevant sind. Der Hyundai Kona macht den Anfang Die erste Folge ist damit gleichzeitig der Startpunkt für eine Reihe, die weiter wachsen wird. Mit der Hochvoltbatterie des Hyundai Kona werfen wir einen ersten detaillierten Blick hinter die Verkleidung moderner Elektromobilität und zeigen, was normalerweise verborgen bleibt. Wer wissen möchte, wie eine Hochvoltbatterie aufgebaut ist, welche Rolle Batteriemodule innerhalb des Systems spielen und welche Technik hinter einem Elektrofahrzeug steckt, kann sich die erste Folge jetzt auf unserem YouTube Kanal ansehen. Jetzt das Video ansehen und einen Blick ins Innere der Hyundai Kona Hochvoltbatterie werfen. Und das war erst der Anfang. In den kommenden Folgen öffnen wir weitere Batteriesysteme und zeigen, welche technischen Lösungen andere Elektrofahrzeuge unter ihrem Fahrzeugboden verbergen.

move technology GmbH unterzeichnet MoU mit BHFM Technologies GmbH

Praxisnahes Wissen entsteht dort, wo Technologie, Anwendung und Serviceerfahrung zusammenkommen. Wir als move technology GmbH haben ein Memorandum of Understanding (MoU) mit BHFM Technologies GmbH für die Zusammenarbeit im Projekt #HYDROGENGALAXY unterzeichnet. 🤝 BHFM Technologies ist ein Spezialdienstleister für emissionsfreie Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf nachhaltige Antriebssysteme, Hochvoltbatterien und Wasserstoffsysteme. Für HYDROGENGALAXY ist diese Zusammenarbeit ein wichtiger Schritt: Die Lern- und Wissensinhalte werden nicht nur fachlich fundiert, sondern auch stärker an realen Anforderungen aus Betrieb, Service und Anwendung ausgerichtet. Daraus entstehen konkrete Mehrwerte für Nutzer der Plattform: ✅ praxisnahe Inhalte aus dem Serviceumfeld emissionsfreier Nutzfahrzeuge ✅ realistische Anwendungsbeispiele statt rein theoretischer Wissensvermittlung ✅ fachliche Einordnung durch Experten aus der Praxis ✅ bessere Vorbereitung auf konkrete Herausforderungen im Umgang mit nachhaltiger Mobilität So entsteht Wissen, das nicht nur informiert, sondern Anwenderinnen und Anwender gezielt befähigt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um die HYDROGENGALAXY gemeinsam voranzutreiben. 💪 🇪🇺Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) und durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes gefördert. Link zu move technology GmbH: https://move-technology.de/de/ move technology GmbH auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/move-technology-gmbh/posts/?feedView=all Mehr erfahren über#HYDROGENGALAXY: https://move-technology.de/de/hydrogengalaxy-lernplattform/

Neue Trocknungskammer für Batteriesysteme – Eigenentwicklung von BHFM Technologies

Mit der zunehmenden Verbreitung von Hochvolt-Batteriesystemen steigen auch die Anforderungen an professionelle Reparatur- und Instandsetzungslösungen.Die BHFM Technologies GmbH erweitert daher ihr Leistungsportfolio um eine speziell entwickelte Trocknungskammer für Batteriesysteme – vollständig als Eigenentwicklung konstruiert und aufgebaut. Gerade bei Schäden an Dichtungen oder Undichtigkeiten in Batteriesystemen kann Feuchtigkeit zu erheblichen Problemen führen. Eindringende Nässe gefährdet nicht nur die Sicherheit des Systems, sondern kann auch Korrosion, Isolationsfehler oder dauerhafte Schäden an sensiblen Komponenten verursachen. Unsere neue Trocknungskammer ermöglicht eine kontrollierte und professionelle Trocknung von Hochvolt-Batterien und einzelnen Batteriesystemen unter definierten Bedingungen. Dabei stehen Sicherheit, Prozesskontrolle und Qualität im Mittelpunkt. Die Entwicklung der Anlage basiert auf unserer langjährigen Erfahrung im Bereich: Mit der neuen Lösung schaffen wir eine wichtige Grundlage für nachhaltige und wirtschaftliche Reparaturen moderner Batteriesysteme. Besonders im Bereich der Dichtungsdefekte bietet die fachgerechte Trocknung eine entscheidende Möglichkeit, Batteriesysteme sicher instand zu setzen und Ressourcen zu schonen. Die vollständige Eigenentwicklung erlaubt es uns zudem, die Anlage exakt auf die Anforderungen moderner Batteriesysteme anzupassen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. BHFM Technologies steht für innovative Lösungen rund um Batteriesicherheit, Hochvolt-Systeme und professionelle Reparaturkonzepte für die Elektromobilität von morgen.

Daniel Herzig zu Gast im TraWeBa Online-Workshop, Trends in der Batteriesicherheit

Die BHFM Technologies GmbH war zu Gast beim Online-Workshop des TraWeBa-Projekts zum Thema„Trends in der Batteriesicherheit – Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette“. Im Rahmen spannender Fachvorträge und intensiver Diskussionen standen aktuelle Herausforderungen rund um Batteriesicherheit, Repair, Second Use sowie praktische Anforderungen entlang der Re-X Strategien im Fokus. Unser Geschäftsführer Daniel Herzig sprach über zentrale Themen aus der Praxis: ⚡ Sicherheit im Aftersales bei Arbeiten an Batteriesystemen⚡ Brandschutzkonzepte für Lithium-Batterien⚡ Sicherheit bei Arbeiten an Hochvolt-Systemen⚡ Die enorme Bedeutung von Ausbildung, Qualifikation und praktischer Erfahrung im Umgang mit Hochvolttechnik Gerade im Bereich moderner Batteriesysteme zeigt sich täglich, wie wichtig klare Sicherheitsprozesse, fundiertes Fachwissen und kontinuierliche Weiterbildung sind. Wir bedanken uns für die tollen Gespräche, den fachlichen Austausch und die Möglichkeit, unsere Erfahrungen mit Expertinnen und Experten entlang der Batterie-Wertschöpfungskette zu teilen. Ebenfalls haben Prof. Roland Goertz, Lehrstuhlinhaber Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz an der Uni Wuppertal und Melchior Staudacher von PEM MOTION Vielen Dank an die Veranstalter und alle Teilnehmenden für den wertvollen Austausch!

„Mit BHFM haben wir einen Partner, der nicht nur redet, sondern macht“ Bericht bei auto.news

Seit Anfang Februar 2026 verstärkt Norman Binde als neuer Managing Director Sales die Geschäftsführung von Alltrucks, dem von Bosch und Knorr-Bremse betriebenen Werkstattkonzept für Nutzfahrzeuge. Binde, zuletzt Commercial Director der Bosch Mobility Aftermarket Division in Spanien, verantwortet künftig den Vertrieb sowie die strategische Weiterentwicklung des Serviceportfolios und soll den europaweiten Netzwerkausbau von Alltrucks vorantreiben. „Mit dem Eintritt von Norman Binde unterstreichen wir das deutliche Engagement für unsere Werkstattpartner sowie für das nachhaltige Wachstum und die zukünftige Stärke unseres Netzwerks“, kommentiert Alltrucks-CEO Homer Smyrliadis die Personalie. Für BHFM Technologies ist diese Personalentscheidung auch deshalb von Interesse, weil Alltrucks im Oktober 2025 die Partnerschaft mit uns als auf Hochvolt- und Wasserstoffsysteme spezialisiertem Kompetenzpartner bekanntgegeben hat. Umgesetzt wird die Zusammenarbeit über den Alltrucks-Partnerbetrieb Boeckels aus Willich, der schon seit 2023 eng mit BHFM kooperiert. Im Rahmen der Partnerschaft entstehen neben dem Standort Willich zwei weitere Schulungszentren in Bremen und München, ergänzt durch ein mobiles Schulungsteam für den europäischen Markt. Alltrucks-Vertriebsleiter Peter Ortmann brachte es bei der Bekanntgabe der Kooperation auf den Punkt: „Mit BHFM haben wir einen Partner, der nicht nur redet, sondern macht – und unseren Partnerbetrieben genau das bietet, was sie wirklich brauchen: Praxis, Praxis, Praxis.“ Mit Norman Binde erhält diese Wachstumsstrategie nun zusätzliche Führungsstärke und internationale Erfahrung an der Spitze des Vertriebs. Wir gratulieren Norman Binde herzlich zu seiner neuen Position und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Zuge des Netzwerkausbaus von Alltrucks. Quelle: auto.news, 02.02.2026 Hier zum Bericht: https://auto.news/artikel/norman-binde-ist-neuer-managing-director-sales-beim-werkstattkonzept-alltrucks